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Broistedt und der VfB feiern klare Siege

Frauenfußball-Landesliga Broistedt und der VfB feiern klare Siege

In der Landesliga-Tabelle hochgeklettert sind gestern die Fußballerinnen des VfB Peine (auf Platz 2) und des FC Pfeil Broistedt (auf Platz 4) nach klaren Siegen. Die Talfahrt von Teutonia Groß Lafferde ging dagegen weiter. In Göttingen kassierte das Team eine 0:6-Niederlage.

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Der FC Eisdorf (gelb) versuchte, auch in Unterzahl beim VfB Peine mitzuspielen.

Quelle: im

SV Upen - Pfeil Broistedt 1:6 (0:1).

„Upen hat sehr tief gestanden und wollte über Konter zum Erfolg kommen. Aber meine Mannschaft hat kaum etwas zugelassen“, sagte Pfeile-Trainer Börge Warzecha.

Anfangs taten sich die Broistedterinnen zwar noch etwas schwer, aber mit zunehmender Spielzeit kamen sie immer besser in die Partie. „Spätestens nach dem 3:1 für uns war die Gegenwehr gebrochen, und wir haben noch Tore nachgelegt“, sagte Warzecha. „Vielleicht ist der Sieg um ein Tor zu hoch ausgefallen, aber verdient ist er auf alle Fälle.“

Tore: 0:1 Hoth (36.), 1:1 (55.), 1:2 Schulz (60.), 1:3 Ahrens (73.), 1:4 Hoth (83.), 1:5 Heinze (89.), 1:6 Ahrens (90.+3).


VfB Peine - FC Eisdorf 5:0 (3:0).

„Ich hatte mich auf ein Spiel auf Augenhöhe gefreut“, sagte VfB-Trainer Michael Brennecke. Doch es kam anders: Eisdorf erschien nur mit neun Spielerinnen. „Die eigene Mannschaft zu reduzieren, bringt das Spiel durcheinander und wäre enttäuschend für diejenige, die runter muss“, sagte Brennecke. So begannen die Peinerinnen mit elf Spielerinnen, „aber wir spielten nicht gut.“

Brennecke nahm nach der Führung doch noch eine und später eine weitere Spielerin vom Feld. „Es ist anerkennenswert, dass Eisdorf in Unterzahl angetreten ist und vernünftig zu Ende gespielt hat“, lobte Brennecke.

Tore: 1:0 Ley (12.), 2:0 und 3:0 Lauter (20., 41.), 4:0 Endorf (74.), 5:0 Ley (83.).


SVG Göttingen - Teutonia Groß Lafferde 6:0 (3:0).

Schon nach zwölf Minuten lagen die ohne Rabanus, Stascheit und DiTerlizzi angetretenen Gäste mit 0:2 zurück. „Da gingen die Köpfe runter, und es war zu sehen, dass uns das Selbstbewusstsein fehlt“, sagte Teutonia-Betreuerin Petra Neugebauer. „Das Ergebnis war am Ende verdient - aber es wird für uns mit jeder Niederlage immer schwerer.“

Tore: 1:0 per Foulelfmeter (10.), 2:0 (12.), 3:0 (29.), 4:0 (47.), 5:0 (69.), 6:0 (83.).

mp

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