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Broistedt schießt gegen Deutschen Meister

Luftpistole Broistedt schießt gegen Deutschen Meister

Ruhig geht es normalerweise beim Luftpistolenschießen zu. Dies gilt aber nicht für das Bundesliga-Finale, das heute und morgen in Coburg stattfindet. Als Zweiter der Nordgruppe hat sich der SB Broistedt qualifiziert. Zu den Finalwettkämpfen im Frankenland werden mehr als tausend Zuschauer erwartet.

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Michael Peirick (rotes Shirt) hat sich mit der Luftpistolen-Mannschaft der SB Broistedt für die Finalrunde qualifiziert.

Quelle: bt

Siegen oder fliegen – unter diesem Motto steht das Viertelfinalmatch, das die Broistedter heute von 12.30 Uhr an gegen den SV Kelheim-Gmünd bestreiten. Die Kelheimer sind Titelverteidiger. Im Vorjahr bezwangen sie im Finale die Broistedter mit 3:2.

„Wir haben noch eine Rechnung mit unserem Gegner offen“, sagt SB-Coach Philip Bernhard. Der möchte sich unbedingt mit seinen Schützen für die Niederlage des Vorjahres revanchieren. „Wenn wir erneut verlieren sollten, wären die Titelkämpfe für uns beendet und wir müssten die Rückreise antreten“, ergänzt der Übungsleiter.
Bernhard erwartet auch in diesem Jahr eine sehr ausgeglichene Begegnung. „Wir haben leichte Vorteile auf den Positionen eins bis drei“, berichtet er. Der amtierende Deutsche Meister bietet mit Jasna Sekaric und Munkhbayar Dorjsuren auf den Positionen vier und fünf zwei starke Schützen auf und hat dort leichte Vorteile.

Für die Broistedter werden Hans-Jörg Meyer, Michael Peirick, Patrick Scheuber, Thomas Hoppe und Andreas Keune an die Schusslinie treten. Verzichten muss Bernhard auf Florian Ullrich, der am Sonnabend eine Klausur schreiben muss. Sollten sich die SB-Schützen für die Finals am Sonntag qualifizieren, wäre er wieder an Bord.

Bei einem Sieg gegen Kelheim-Gmünd trifft der Peiner Verein im Halbfinale auf den Sieger der Begegnung „SpSch Öttlingen“ gegen „Sp.Sch. Fahrdorf“. „Egal, ob wir diese Begegnung dann verlieren würden oder nicht. Wir wären am Sonntag noch mit dabei, könnten im kleinen oder großen Finale antreten“, berichtet Bernhard. Und das wäre ein großer Erfolg für den Peiner Verein.

bt

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