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Brisantes Derby bei den Frauen

Frauen-Bezirksoberliga Brisantes Derby bei den Frauen

Auf Geschenke darf Schlusslicht VfB Peine am morgigen Donnerstag im prestigeträchtigen Derby der Frauen-Bezirksoberliga nicht hoffen. „Ich bin doch nicht der Weihnachtsmann“, stellt Groß Lafferdes Trainer Olaf Pickhardt klar.

VfB Peine – SV Teutonia Groß Lafferde. Mit Schützenhilfe hatte VfB-Trainer Sebastian Rühmann ohnehin nicht gerechnet. Dafür stecke zu viel Pfeffer in der Partie. Die Peinerinnen treffen auch auf ihre Ex-Teamkolleginnen Anna-Lena Raschka und Karina Mühlhausen, die in der Winterpause vom MTV Wolfenbüttel zur Teutonia wechselten.

Das Hinspiel verlor der VfB klar mit 0:5. „Das war unsere katastrophalste Saison-Leistung. Aber die ganze Hinserie haben wir abgehakt. Die Groß Lafferderinnen sind für mich haushoher Favorit, sie haben eine der stärksten Truppen der Liga. Aber Angst haben wir vor keinem Gegner. Vielleicht nehmen sie uns ja zu locker“, hofft Rühmann.

Vorm Hinspiel klang das noch etwas anders. „Sie hatten beide Male kein Bezirksoberliga-Niveau“, sagte Rühmann über die Leistung der Groß Lafferderinnen in Spielen, die er beobachtet hatte und lieferte Teutonen-Trainer Olaf Pickhardt damit eine große Motivationshilfe. „Ich habe das Zitat vergrößert und an die Kabinentür geklebt“, erzählt er.

Der Rest ist bekannt.

Fürs Rückspiel hofft Pickhardt, dass er seine persönliche Negativserie beendet. „Ich glaube, wir haben noch nie in Peine gewonnen.“ Das soll sich ändern. Seine Spielerinnen sind motiviert. „Ich hoffe allerdings auch, dass sie nicht übermotiviert sind. Die Nerven werden eine wichtige Rolle spielen“, betont er. Für seine beiden Ex-VfBerinnen hat er noch eine spezielle Behandlung parat. „Ich glaube, ich muss noch den Feuerlöscher rausholen, damit sie nicht zu heiß sind“, scherzt er.

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