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„Bringen uns immer wieder selbst in die Bredouille“

Fußball-Bezirksliga 2 „Bringen uns immer wieder selbst in die Bredouille“

Vechelde. Alles andere als rund läuft es derzeit für die Bezirksliga-Fußballer von Arminia Vechelde. Nach dem Aus im Bezirkspokal und der Auftaktniederlage in der Liga gegen den TSV Wendezelle folgte nun auch noch der Härke-Pokal-K.o gegen Landesligist SV Lengede. Von einem Fehlstart will Trainer Thomas Mühl dennoch nicht sprechen.

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Thomas Mühl

MTV Wolfenbüttel II - SV Arminia Vechelde (Sonntag, 12.45 Uhr). „Ich sehe das nicht so. Unsere Ansprüche sind andere als in der vergangenen Saison“, sagt Mühl. Die Mannschaft befinde sich weiterhin in der Findungsphase - und das ist im Moment unübersehbar.

Allerdings auch unvermeidbar. Denn Stammspieler wie Michael Jarzombek und Sebastian Staats verließen die Erfolgsmannschaft. Zudem sind Leistungsträger wie Jannis Bock, Kevin Kornmann, oder Jan Fichtner noch verletzt. „Wir spielen teilweise mit sieben neuen Leuten in der Startelf, und deswegen ist unsere Art, Fußball zu spielen, fraglos eine andere“, erklärt der Trainer, der hofft, dass seine Mannschaft die Lehren aus dem Stotterstart zieht. „Ich habe im Training nochmals explizit auf unsere Fehler hingewiesen.“

Der Arminia fehlt es derzeit laut ihrem Trainer an den Basics: „Durch unser schlechtes Passspiel, Unkonzentriertheiten bei der Ballannahme und dem mangelhaften Verhalten im Eins-gegen-Eins bringen wir uns immer wieder selbst in die Bredouille.“ Dass seinem Team ein Erfolgserlebnis fehlt, glaubt Mühl allerdings nicht. „Es braucht keinen Knackpunkt, sondern eine stetige Entwicklung.“

Nun wartet Aufsteiger MTV Wolfenbüttel II auf die Grün-Weißen. Und Mühl weiß von Trainerkollege Michael Nietz, der Wolfenbüttels erste Mannschaft trainiert, dass mit Verstärkung von oben zu rechnen ist. „Der MTV wird uns spielerisch überlegen, aber vielleicht nicht so eingespielt sein. Das könnte unsere Chance sein - und ich hoffe, dass wir die nutzen“, sagt Mühl.

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