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Bosporus darf auf keine Geschenke vom VfB hoffen

Fußball-Bezirksliga: Spiel des Tages Bosporus darf auf keine Geschenke vom VfB hoffen

Wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg sammeln – das hat sich Fußball-Bezirksligist SV Bosporus Peine für das Osterwochenende vorgenommen. Dafür hat die Truppe von Trainer Ekrem Kocak zwei schwere Brocken aus dem Weg zu räumen, denn heute bittet der VfB zum Stadtderby, ehe am Ostermontag mit Volkmarode ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf folgt.

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Gesunde Rivalität: Bei der Stadtmeisterschaft (4:0, Foto) und im Hinspiel (3:0) gewann der VfB (rot) klar gegen Bosporus.

Quelle: cb

SV Bosporus Peine – VfB Peine. Noch neun Spiele hat der SV Bosporus Peine im Saisonverlauf zu bestreiten. Die Gefahr, in der kommenden Saison in der Kreisliga zu spielen, stieg für den Drittletzten in den vergangenen Wochen. „Jetzt folgt Abstiegskampf pur“, betonte Bosporus-Trainer Ekrem Kocak nach der jüngsten 1:2-Heimniederlage gegen Viktoria Woltwiesche. Kein Wunder, kristallisierte sich inzwischen doch ein Quartett heraus, das gegen den Abstieg kämpft. Neben dem SV Bosporus Peine (20 Punkte) versuchen der TSV Edemissen (20), Rot-Weiß Volkmarode (20) und SV Hoiersdorf/Twieflingen (19) den drohenden Sturz in die Kreisliga zu vermeiden.

In drei der verbleibenden Begegnungen duelliert sich Bosporus noch mit den direkten Konkurrenten Volkmarode (2) und Hoiersdorf/Twieflingen. Heute empfängt die Kocak-Elf mit dem VfB Peine zum letzten Mal in dieser Saison einen Peiner Vertreter. „Das Stadtderby ist natürlich ein besonderer Anreiz für uns, allerdings hätte ich mir eine andere Ausgangssituation gewünscht“, erklärt Kocak, für dessen Team nur noch Punkte zählen. „Jedes Spiel wird für uns ein Endspiel. Wir hoffen auf die Unterstützung vieler Zuschauer, um das Derby erfolgreich zu gestalten.“ Kocak glaubt an eine ganz schwere Partie. Schließlich erwarte sein Team „einen kompakten Gegner, der uns sicherlich keine Punkte schenken wird“.

VfB-Trainer Nick Gerull, der vor seinem Engagement beim VfB die Mannschaft des SV Bosporus trainierte, bestätigt Kocaks Vermutung: „Wir wollen die Härke-Pokal-Platzierung schaffen und haben nichts zu verschenken.“
Zumal: Auch die jüngste Bilanz des VfB sieht nicht rosig aus, zwei Niederlagen in Folge kassierte die Gerull-Elf. „Dadurch, dass wir ein bisschen im Niemandsland der Liga stehen, fehlte zuletzt häufig die nötige Konzentration. Das müssen wir schleunigst ändern, wenn wir in den Härke-Pokal wollen“, betont Gerull. Da Bosporus noch gegen den Abstieg spiele, erwartet der VfB-Übungsleiter „einen hochmotivierten Gegner“.

Nicht zur Verfügung stehen den Gästen Emrullah Kaya, Eduard Zwinger, und Steffen John. Bei Bosporus hingegen ist Alparslan Urfa angeschlagen. Onur Bacaksic kehrt in den Kader zurück. „Sofern er fit ist, kann er noch mal ein wichtiger Faktor für uns werden“, sagt Kocak.

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