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Börge Warzecha erwartet ein Spiel auf Augenhöhe

Frauenfußball-Landesliga Börge Warzecha erwartet ein Spiel auf Augenhöhe

Obwohl die Hinserie in der Frauenfußball-Landesliga noch gar nicht beendet ist, bestreiten die Peiner Teams am Sonntag die ersten Rückspiele.

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Groß Lafferdes Torhüterin Jana Büker hofft, dass sie im Kreisderby nicht überwunden wird.

Quelle: im

Und für Teutonia Groß Lafferde beginnen drei Derby-Wochen. Sonntag geht‘s gegen Pfeil Broistedt, und an den folgenden beiden Sonntagen stehen das Hin- und das Rückspiel gegen den VfB Peine auf dem Spielplan.

Teutonia Groß Lafferde - Pfeil Broistedt (Sonntag, 11 Uhr). Die Teutonia steckt nach sechs Niederlagen und zwei Unentschieden so richtig in der Patsche. Für Broistedts Trainer Börge Warzecha ist das aber kein Grund, die Rolle des klaren Favoriten gegen das Schlusslicht anzunehmen: „Wir sind als Tabellenzweiter vom Papier her zwar favorisiert, aber Teutonia ist besser, als es der Tabellenrang aussagt.“ Das Hinspiel (4:4) sei eine Partie auf Augenhöhe gewesen, und das erwarte er auch für Sonntag.

Warzecha ist sich sicher, dass die Lafferderinnen in der Tabelle hochklettern werden - nur am Sonntag sollen sie damit noch nicht anfangen. Immerhin kann er personell aus dem Vollen schöpfen, auch Dominique Schulz ist wieder im Kader.

Teutonia-Trainer Olaf Pickhardt kann das nicht, denn Nadine Rabanus, Alexandra Stascheit und Manuela DiTerlizzi werden fehlen. „Das sind drei Stammspielerinnen, die man nicht so einfach ersetzen kann“, sagt er. Dennoch freue sich sein Team auf das Spiel.

VfB Peine - SV Gifhorn (Sonntag, 13 Uhr). „Das Hinspiel war eine Klassepartie. Beide Mannschaften haben auf Augenhöhe gespielt“, erinnert sich VfB-Trainer Michael Brennecke an das 1:1 im September.

Eine Eigentümlichkeit des automatisierten Spielplans bewirke, dass Gifhorn nun schon wieder der Gegner ist, obwohl der VfB Peine noch gar nicht gegen Northeim gespielt hat, und in den folgenden beiden Wochen zweimal Groß Lafferde als Gegner hat. Am letzten Spieltag in diesem Jahr und am ersten im kommenden geht es anschließend jeweils gegen Northeim.

Ersteinmal beschäftigt sich Brennecke aber mit dem Gegner Gifhorn. „Jana Schrader und Anastasia Lauter fallen bei uns aus. Ich hoffe, dass es nicht noch mehr werden“, sagt er. Und er hofft, dass es seinem Team wie im Hinspiel gelingt, die SV-Torjägerin Jannika Pribyl auszuschalten.

mp

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