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Bildungs Ziel: Beim VfL denersten Sieg in 2015 einfahren

Fußball-Kreisliga Bildungs Ziel: Beim VfL denersten Sieg in 2015 einfahren

Den ersten Dreier in diesem Jahr einfahren: Das hat sich der Fußball-Kreisligist TSV Bildung Peine für die morgige Partie in Woltorf vorgenommen. Denn bislang hat der TSV nur einen Zähler (1:1 in Groß Lafferde) in 2015 geholt. Entsprechend ist der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf fünf Zähler zusammengeschmolzen.

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Kai Randt (r.) und der TSV Bildung Peine haben sich morgen gegen den VfL Woltorf einen Sieg zum Ziel gesetzt.

Quelle: im

Doch auch der VfL will punkten und sich damit für die Niederlage, die es am Ostermontag in Sonnenberg gab, rehabilitieren.

VfL Woltorf - TSV Bildung Peine (Sonntag, 15 Uhr). „Wir sind alle heiß auf diese Partie. Denn aus dem Hinspiel haben wir noch eine Rechnung zu begleichen“, erklärt Bildung-Spielertrainer Sören Walther und verweist darauf, dass die Woltorfer in Peine mit 6:4 siegten. Den Grundstein für diesen Erfolg legten sie in der ersten Halbzeit, führten sie doch nach 45 Minuten mit 4:0.

Damit das nicht wieder passiert, „müssen wir von Beginn an hellwach sein“, fordert Walther, dem Sascha Felka wieder zur Verfügung steht. Zudem hofft er darauf, dass Kevin Genter einsatzfähig ist. „Das entscheidet sich aber erst kurzfristig“, erklärt Walther.

Ungewiss derzeit ist ebenfalls, wer am Sonntag die Torhüterposition besetzt - auch das wird erst kurz vor Anpfiff entschieden. Doch trotz dieser noch offenen Fragen, gibt es für Walther nur ein Ziel. „Wir wollen die drei Punkte mitnehmen.“

Das möchte der Gastgeber jedoch verhindern. Und Max Hilkens, der die Gäste aus seiner Zeit als Bildung-Trainer gut kennt, ist sich sicher, dass seine Spieler ganz anders auftreten werden als noch in Sonnenberg. „Dort waren wir nicht präsent genug. Die Defensive stand unsicher und der Teamgeist, der uns normalerweise stark macht, hat nicht gestimmt“, bemängelt der Woltorfer Coach.

Deshalb fordert er auch, „am Sonntag mannschaftlich geschlossen aufzutreten. Wenn uns das gelingt, werden wir die Peiner wieder besiegen“, erklärt Hilkens. Der Gegner sei immer wieder von seiner Stimmungslage abhängig und deshalb auch schwer einzuschätzen. „Ich vertraue aber unseren eigenen Stärken“, sagt Hilkens.

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