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Bernd Nixdorff zum besten Keeper gekürt

Hallenfußball-Turnier des FC Germania Barbecke Bernd Nixdorff zum besten Keeper gekürt

So macht Wiedersehen gleich noch mehr Freude: Mit Germania Barbecke feierte Bernd Nixdorff als offensiver Mittelfeld-Spieler einst die Kreismeisterschaft und den Kreispokal-Sieg. Beim Hallenfußball-Turnier seines Ex-Klubs wurde er nun als bester Torhüter ausgezeichnet. Er parierte den besten Peiner Vertreter, den FC Pfeil Broistedt III, zu Platz vier.

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Der Lengeder Heiko Duwe (Mitte, gelbes Leibchen) behauptet den Ball vorm Barbecker Maik Geldmacher (rechts). Die SVL-Drittvertretung gewann die Vorrunden-Partie 2:1. – Bernd Nixdorff (kl. Foto) wurde zum besten Keeper gekürt.

Nach zwei Turniertagen mit bis dahin 41 Spielen: Das Finale des Germania-Turniers in der Woltwiescher Sporthalle führte zwei Vereine zusammen, die schon bessere Zeiten erlebt haben – den Salzgitteraner Kreisligisten BSV Bruchmachtersen und den TuS Hoheneggelsen, der einen Neustart in der 2. Kreisklasse Hildesheim hinlegt. Die spannende Begegnung gewann die ranghöchste Mannschaft des Turniers mit 4:3 und schoss 250 Euro Preisgeld heraus. Die unterlegenen Hoheneggelsener durften sich über 150 Euro freuen.

Zum besten Peiner Vertreter mauserte sich die Drittvertretung des FC Pfeil Broistedt. Und das lag unter anderem daran, dass das Team aus der 2. Kreisklasse Süd einen starken Rückhalt hatte – Routinier Bernd Nixdorff. Eine Jury wählt ihn zum besten Torwart. Sowohl im Halbfinale gegen Hoheneggelsen als auch im Spiel um Platz drei rettete er sein Team ins Neunmeterschießen, das verloren die Pfeile jedoch jeweils und mussten sich mit 50 Euro Preisgeld begnügen.

50 Euro mehr kassierte die neu gegründete Mannschaft des MTV Rethmar für Platz drei. In den Reihen des Dritten stürmte auch der beste Torschütze des Turniers. Dafür erhielt Philippe Herms einen Pokal.

Gastgeber Germania Barbecke scheiterte bereits in der Vorrunde. Niederlagen gegen den SV Lengede III und den TuS Hoheneggelsen beendeten die Träume vom Weiterkommen. Der 3:2-Sieg gegen Anker Gadenstedt (1. Kreisklasse Süd) reichte nicht mehr. „Wir sind im Neuaufbau. Leider sind wir noch nicht so weit, um bei so einem Turnier vorn mitzuspielen“, erklärte Germania-Fußball-Obmann Thorsten Sachteleben, der auch die Turnierleitung übernommen hatte. „Rein sportlich waren wir nicht zufrieden, da wir uns gerne für die Hauptrunde qualifiziert hätten. Aber das Turnier lief fair und ohne größere Verletzungen ab. Alles in allem trotzdem ein gutes Wochenende“, bilanzierte er.

Als Gruppensieger der Vorrunde hatte sich Viktoria Woltwiesche II für die Endrunde qualifiziert, dort reichte es für den Tabellenzweiten der 1. Kreisklasse Süd jedoch nur zu Platz sieben. Der SV Lengede III beendete das Turnier auf dem Rang davor. Anker Gadenstedt, Teutonia Groß Lafferde II und der TSV Klein Lafferde schieden wie Barbecke in der Vorrunde aus.

ma

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