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Berkum mit Pech in der Eisarena

Tischtennis-Bezirksliga Berkum mit Pech in der Eisarena

Zwei richtig ärgerliche Niederlagen in Folge kassierte Tischtennis-Bezirksligist TTC Berkum. „Die beiden Niederlagen sind nicht schön, aber wir müssen uns auch nicht schwarzärgern“, sagte Jan Fichtner vom Tabellenfünften und schickte gleich noch eine Kampfansage hinterher: „Nächste Saisons ist mit uns zu rechnen.“

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Vorhand-Topspin mit Tempo: Jan Fichtner gewann alle Einzel.ttc

SV Broitzem II - TTC Berkum 9:6 (30:31).

Nach Sätzen gewannen die ersatzgeschwächten Berkumer sogar, bei denen Spitzenspieler Sascha Henke kurzfristig ausgefallen war. „Mit Sascha gewinnen wir das Spiel“, war sich TTC-Spieler Jan Fichtner sicher. Ärgerlicherweise gewann sein Team nur eines von fünf Fünsatzmatches. „Der Tischtennis-Gott war leider nicht auf unserer Seite“, stellte Fichtner fest. Bester Mann in der Broitzemer Eisarena, in der offenbar keine Heizung lief, sei Benjamin Weiß gewesen. Er musste ins obere Paarkreuz aufrücken, besiegte dort Steven Fowler und verlor sehr unglücklich gegen Spitzenspieler Thomas Klein in der Verlängerung des Entscheidungssatzes mit 10:12. „Ich hätte es ihm sehr gegönnt, da er momentan richtig gutes Tischtennis spielt“, lobte Teamkollege Fichtner.

Spiele: Thomas Klein/Florian Stangl - Fabian Spatz/Julian Pfeiffer 3:2, Steven Fowler/Olaf Dargatz - Jan Fichtner/Benjamin Weiß 0:3, Jacek Dombrowski/Zenon Jasinski - Marvin Krause/Marc Barkawitz 0:3, Klein - Weiß 3:2, Fowler - Fichtner 2:3, Stangl - Krause 0:3, Dombrowski - Spatz 3:2, Jasinski - Pfeiffer 3:1, Dargatz - Barkawitz 3:1, Klein - Fichtner 0:3, Fowler - Weiß 1:3, Stangl - Spatz 3:1, Dombrowski - Krause 3:2, Jasinski - Barkawitz 3:0, Dargatz - Pfeiffer 3:2.

TTC Grün-Gelb Braunschweig - TTC Berkum 9:7 (35:27).

Für drei Berkumer war es ein regelrechter Kraftakt. Mit Punktspielen und Bereichspokal-Endrunde absolvierten Fabian Spatz, Benjamin Weiß und Jan Fichtner das zwölfte Einzel in drei Tagen. „Das war kein Zuckerschlecken“, unterstrich Fichtner, dessen Team zudem noch geschwächt war, weil Kapitän Sascha Henke beruflich in Stuttgart unterwegs war. Dennoch erspielten die Berkumer einen 7:3-Vorsprung - und verloren noch. „Diese Führung hätten wir einfach ins Ziel bringen müssen“, ärgerte sich Fichtner.

Die spielentscheidenden Partie sah Berkums Nummer eins schon gar nicht mehr, weil er noch zur Nachtschicht musste und seine Einzel vorgezogen hatte. Die beruflichen Verpflichtungen sorgten auch dafür, dass die Berkumer ihre Doppel umstellen mussten, Fichtner konnte nicht im Spitzendoppel antreten, das auch das Abschlussdoppel spielt. Fabian Spatz und Benjamin Weiß verloren die entscheidende Partie 1:3.

Letzterer war ohnehin der Pechvogel, hatte er im zweiten Einzel schon den Sieg auf dem Schläger und verlor den Fünfsatz-Krimi noch 10:12. „Benni nervte diese Niederlage sehr, weil er weiß, er hätte das Spiel viel, viel früher entscheiden müssen“, sagte Spatz.

Spiele: Matthias Wolff/Olaf Klunter - Jan Fichtner/Peter Krätzig 3:1, John Imambao/Klaus Richter - Benjamin Weiß/Fabian Spatz 2:3, Yasim Hasan/Jürgen Willrich - Marvin Krause/Marc Barkawitz 2:3, Wolff - Weiß 1:3, Imambao - Fichtner 0:3, Klunter - Krause 3:1, Richter - Spatz 2:3, Hasan - Krätzig 3:1, Willrich - Barkawitz 1:3, Wolff - Fichtner 0:3, Imambao - Weiß 3:2, Klunter - Spatz 3:0, Richter - Krause 3:0, Hasan - Barkawitz 3:0, Willrich - Krätzig 3:0, Wolff/Klunter - Weiß/Spatz 3:1.

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