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Beckmann: „Wir müssen uns gewaltig anstrengen“

Kegeln-Bundesliga Beckmann: „Wir müssen uns gewaltig anstrengen“

Ein Großkampftag steigt an diesem Wochenende für die beiden Peiner Bundesliga-Kegel-Mannschaften der Flotten Neun.

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Mit Schwung: Olaf Beckmann will mit der Flotten Neun aus dem Tabellenkeller herauskommen.

1. Bundesliga Damen

In Braunschweig absolviert Flotte Neun am Sonntag den zweiten Doppelspieltag. Im ersten Spiel prüft Carat Bremen (Rang 5/3:3 Punkte) die Peinerinnen (Rang 2/6:0). Die bisherige Bilanz beider Teams lautet 7:4 für Peine. Carat kommt immerhin mit der Empfehlung, am ersten Spieltag den amtierenden Deutschen Meister Bremerhaven geschlagen zu haben.

In der zweiten Partie geht es gegen LTS/KCN Bremerhaven. Hier lautet die Bilanz 2:5 gegen Peine. Die SG hatte zwar einen schlechten Start mit 2:4 Punkten erwischt. Aber daraus kann nicht auf ein leichtes Spiel für Peine geschlossen werden. Die Peinerinnen hatten zwar bisher viermal in Braunschweig gespielt und viermal sicher gewonnen, aber das ist vier Jahre her.

Inzwischen laufen die Bohlen im Braunschweiger Kegelsportzentrum in Lehndorf nicht mehr so ergiebig wie „in der guten alten Zeit.“

„Es ist alles möglich, und einen Heimvorteil haben wir leider nicht mehr“, meint Flotte-Neun-Spielerin Gabi Beckmann. „Wir müssen uns gewaltig anstrengen. Aber trotzdem spielen wir natürlich wieder auf Sieg.“
Inge Wohlgemuth (Bremerhaven) schätzt die Aussichten ihres Teams zurückhaltend ein: „Wir haben zweifache Personalprobleme und rechnen uns deshalb nicht allzu viel aus.“ Und Karin Thoden (Carat) sagt: „Wir haben immerhin den Deutschen Meister geschlagen, und wenn es bei uns gut läuft, können wir auch in Braunschweig einige Punkte sammeln.“
2 . Bundesliga Herren
Bereits am heutigen Sonnabend wird es für Flotte Neun (Rang 11/4:8) ernst. Nach den erfreulichen auswärtigen Punktgewinnen des ersten Spieltages folgte eine derbe 2:4-Heimpleite gegen die beiden Berliner Spitzenreiter SG 07 und ETB 52. Wiedergutmachung ist daher angesagt und notwendig, will sich das Team nicht auf einem der beiden Abstiegsplätze festsetzen.

Am Sonnabend gibt Blau-Weiß 76 Stavenhagen (5:7) sein erstes Gastspiel an der Pfingststraße. „Wir kennen Peine nicht, und Peine kennt uns nicht“, sagt Blau-Weiß-Team-Chef Klaus Wermann. „In diesem Spiel mit vielen

Unbekannten werden vielleicht die neue Punkteregelung und erst die letzten Kugeln über die Punktevergabe entscheiden.“

Tags darauf spielt Gut Holz Rostock bereits ab 10 Uhr erstmals in Peine. Die Hansestädter haben mit 7:5 Punkten auf Rang vier einen vielversprechenden Start hingelegt.
„Wenn Flotte Neun die Stamm-Sechs aufbietet und jeder sein gewohntes Ergebnis spielen kann, sollte ein 6:0 machbar sein“, meint Jürgen Ketelhake, Chef der niedersächsischen Sportkegler.

hst

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