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Aufschlagserien sitzen: VSG klettert dank 3:0

Volleyball-Landesliga Frauen Aufschlagserien sitzen: VSG klettert dank 3:0

Der starke Aufsteiger ließ sich nicht überraschen: Die Landesliga-Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen haben sich mit einem 3:0 bei Abstiegskandidat USC Braunschweig III in der Spitzengruppe festgesetzt und haben als Vierter sogar Tuchfühlung auf Aufstiegsrelegationsrang zwei.

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Sieg beim USC: Die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen.

Quelle: rb

„Dem Ergebnis nach war es eine klare Sache, doch meine Mädels versuchten es immer wieder, mir und den Zuschauern den Adrenalinspiegel hochzutreiben“, merkte VSG-Coach Ulrich Herrmann an.

USC Braunschweig III - VSG Stederdorf/Wipshausen 0:3 (19:25, 18:25, 16:25). Der USC hatte in der Vorwoche noch den bis dato Tabellenvierten FC Wenden geärgert. Die VSG ließ sich nicht ärgern. Im ersten Satz erlöste Vivien Wagner ihr Team nach einem langen Kopf-an-Kopf-Rennen mit einer Aufschlagserie zum Satzgewinn. „Vorher lief nicht viel zusammen, da unsere Angriffe zu harmlos wirkten“, räumte VSG-Coach Herrmann ein.

Deutlich durchschlagskräftiger war sein Team zwar in Satz zwei gestartet. Doch nach einer 10:2-Führung ließ sich die VSG beim 17:18 wieder einholen. Erst zwei Auszeiten weckten die Gästespielerinnen wieder auf. „Gut, dass Sarah Schmidtke am besten zugehört hatte und mit ihren Aufschlägen den ursprünglichen Punkteabstand wieder herstellte. Sie lieferte wieder eine blitzsaubere Leistung auf der Außenangriffsposition ab“, lobte Herrmann. Auch aus den schwierigsten Situationen heraus habe sie Punkte erzielt.

Mit zwei beherzten Aufschlagspielen entschied die VSG auch Durchgang drei. Tanja Gerth und Berit Iwanowski stachen dabei heraus und sicherten Rang vier. „Wenn wir in der Rückrunde unsere Fehler weiter minimieren können, sollte ein guter Mittelplatz zum Saisonende herausspringen“, sagte Herrmann.

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