Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Andi Yasti soll Bosporus noch einmal retten

Fußball-Bezirksliga Andi Yasti soll Bosporus noch einmal retten

Schon acht Punkte Rückstand ans rettende Ufer haben die Bezirksliga-Fußballer des SV Bosporus Peine. Seinem neuen Trainer traut der Klub dennoch zu, die Klasse zu halten. Der SV Bosporus hat Andi Yasti von einer Rückkehr ins Traineramt überzeugt. Freitag wird er den Trainingsauftakt nach der Winterpause leiten.

Voriger Artikel
Marlene Wittmann und Amira Weber siegen im Dreikampf
Nächster Artikel
Verbandstitel: Max Riewe spielt Reichweite aus

Andi Yasti.

Quelle: rb

Nachdem Spielertrainer Süleyman Odabasi sein Amt abgegeben hatte, suchte Bosporus nach einer internen Lösung - und fand sie nun mit Andi Yasti. „Er kennt den Verein in- und auswändig. Er ist ein sehr erfahrener Fußballer, der auch schon selber höher gespielt hat“, freut sich der neue Bosporus-Vorsitzende Ekrem Kocak über die Zusage des 44-Jährigen, der vergangene Saison noch als Spieler maßgeblich zum Aufstieg beitrug.

Als gutes Omen wertet Kocak einen Blick in die Saison 2008/2009. Damals sprang Yasti für den entlassenen Hilmi Özyurt ein. Die Peiner fielen zwischendurch zwar bis auf den letzten Rang ab, schafften am Ende der Saison aber den Klassenerhalt. „Die Situation damals war ebenfalls bedrohlich. Mit Andi als Feuerwehr-Mann haben wir die Kurve noch gekriegt. Über eine ähnliche Entwicklung würden wir uns freuen“, hofft Kocak. Das Ziel sei zwar der Klassenerhalt, aber Wunder könne auch Yasti nicht vollbringen. Deshalb sei es umso wichtiger, dass die Mannschaft auch mitzieht. „Sonst kann auch ein Jürgen Klopp nichts machen“, meint Kocak. Wenn die Peiner am Ende der Saison trotzdem absteigen müssen, „dann aber erhobenen Hauptes. Wir wollen uns definitiv nicht sang- und klanglos abschießen lassen“, betont Kocak.

Andi Yasti hat sich der Mannschaft bereits vorgestellt. Freitag bittet er zum Trainingsauftakt. „Mir ist bewusst, dass es sehr schwierig wird. Es gibt viel Arbeit, aber Bosporus ist nunmal mein Verein“, betont der Coach, der selber nicht mehr die Stiefel für die 1. Herren schnüren wird. „Definitiv nicht“, betont er.

cm

Voriger Artikel
Nächster Artikel