Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 10 ° Regenschauer

Navigation:
Am Seil abgerutscht: Johanna turnt ganz tapfer

Powerpokal Am Seil abgerutscht: Johanna turnt ganz tapfer

Neues vom Powerpokal: Statt in zwei Wettkämpfen, die zu einem Gesamtergebniss addiert wurden, sind  die Nachwuchs-Leistungsturnerinnen in diesem Jahr nur einmal gefordert worden.

Voriger Artikel
„Ich spiele auch bei unter null Grad gut“
Nächster Artikel
HSG-Spieler geloben Besserung

Anneken Deda, Lisa Schrader, Vanessa Oetken, Sheridan Kola, Lea Schledewitz und Johanna Niebuhr (von links) zeigten beim Powerpokal gute Leistungen.

Quelle: gs

Deshalb hieß es in der Vöhrumer Turnhalle für die 46 Mädchen: Volle Kraft voraus. Aus zehn Vereinen waren die Mädchen angereist, um ihre grundlegenden Fähigkeiten nachzuweisen. Die sechs Turnküken aus Peine machten ihre Sache dabei gut.

Die Allerkleinste war die Größte. Johanna Niebuhr von Arminia Vöhrum turnte – obwohl erst Jahrgang 2007 – bei den „Großen“ in der Altersklasse sechs mit. Sie ließ acht Mädels hinter sich und belegte mit 64 Punkten den 3. Platz.

Dabei musste die Kleine tapfer sein: Betreuer und Eltern bekamen einen Riesenschreck, als Johanna beim Seilklettern, sonst ihr Paradeelement, abrutschte. Allerdings fing sie sich gekonnt und sehr nervenstark ab, „vergaß“ ihre Schürfwunde und erhielt immerhin noch 2 Punkte.

Die beiden nachfolgenden Stationen meisterte sie souverän und erhielt beim Schweizer Handstand sogar die volle Punktzahl (12 Punkte). Auch beim Winkelhang und beim Nachweis ihrer Hüft- und  Schulterbeweglichkeit konnte die Jüngste im Teilnehmerfeld jeweils 12 Punkte erturnen.

Ihre Kameradinnen von der Trainingsgemeinschaft MTV Stederdorf /Arminia Vöhrum starteten eine Altersklasse höher in der AK 7. Hier freute sich Trainerin Daniela Aschemann über „Riesenfortschritte“ ihrer Mädchen. Sheridan Kola, Lisa Schrader, Vanessa Oetken (alle Stederdorf), Lea Schledewitz (Vöhrum)und Anneken Deda (Stederdorf)belegten die Plätze 8, 9, 10, 11 und 14.

„Bei Sheridan gab es einen großen Leistungssprung. Sie hat bislang nie einen Punkt bei den Rumpfbeugen erreichen können, diesmal erkämpfte sie volle 12 Punkte.“, freute sich Aschemann. Auch bei den Komplexübungen turnten die Peiner Mädchen vorne mit und erhielten dafür durchweg hohe Noten.

Dies stimmt Aschemann im Hinblick auf die kommenden Wettkämpfe froh. Ein erster Test wird die Kreismeisterschaft sein.

gs

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.