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Akrobatisch: Bronze für Hohenhameln

Voltigieren - Norddeutsche Meisterschaft Akrobatisch: Bronze für Hohenhameln

Großer Aufgalopp in Hohenhameln: 50 Pferde und mehr als 300 Voltigierer mischten bei der Norddeutschen Meisterschaft im Gruppen-, Doppel- und Einzelvoltigieren mit. Die Hohenhamelner Voltigierer nutzten ihren Heimvorteil und gewannen zwei Medaillen.

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Legte eine tolle Kür hin: Vanessa Berkmann lag beim Heimspiel in Hohenhameln zwischenzeitlich auf Platz zwei der M-Klasse.

Quelle: kn

„Sowohl organisatorisch als auch sportlich verlief es perfekt“, bilanzierte Ralf Lange, Vorsitzender des gastgebenden Reit- und Fahrvereins Hohenhameln zufrieden. Im Einzelvoltigieren starteten Nadja Ohlendorf und Vanessa Berkmann für den RFV Hohenhameln.

Sie voltigierten auf dem Pferd „Walk on Heaven“ unter der Longenführung von Ann-Kristin Barton. „Im ersten Umlauf zeigten beide Sportlerinnen hervorragende Leistungen und konnten sich somit überraschend weit vorne platzieren“, freute sich Lange. Nadja Ohlendorf belegte mit 7,316 Punkten den vierten Platz in der Leistungsklasse S und Vanessa Berkmann erreichte mit 6,790 Punkten den zweiten Platz bei den M-Einzelvoltigierern. Damit qualifizierten sich beide Voltigierer für das Finale der besten 15.

Dort mussten sie das Technikprogramm zeigen. „Speziell für Nadja lief das in dieser Saison bislang oft nicht ideal“, erläuterte Lange. Doch die Voltigiererin zeigte sich nervenstark und erreichte mit einer ausgezeichneten Leistung 6,826 Punkten den dritten Rang und gewann die Bronzemedaille. Vanessa Berkmann landete auf dem achten Platz.

Und noch einmal durften sich die Hohenhamelner über Bronze freuen. Die 1. Turniergruppe des RFV legte nämlich gleich richtig gut los. Sie startete auf dem Pferd „Londontime“. Der Hannoveraner, Stockmaß 1,85 Meter, präsentierte sich unter der Longenführung von Nicole Lange in Top-Form. Mit einer guten Pflichtleistung sicherte sich die Mannschaft mit 6,270 Punkten den zweiten Rang. Aufgrund eines Patzers im finale Kür-Umlauf konnte das S-Team diesen Platz jedoch nicht verteidigen.

Doch auch über die Bronzemedaille freuten sich die Hohenhamelnerinnen riesig. „Es ist schließlich das beste Ergebnis einer Hohenhamelner Mannschaft seit mehr als fünf Jahren“, unterstrich Lange.

rd

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