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Adenstedt mir "unterirdischer Wurfausbeute"

Handball-Regionsliga Adenstedt mir "unterirdischer Wurfausbeute"

Das Lahstedt-Derby in der Regionsliga haben die Handballer der SG Adenstedt klar verloren. Die übrigen vier Teams aus dem Kreis Peine liegen in der Tabelle nur höchstens zwei Punkte voneinander entfernt.

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Henrik Schoke (Adenstedt) versucht, Groß Lafferdes Jens Kanning auszuspielen. Torsten Arlt (rechts) schaut sich die Szene von hinten an.

Quelle: im

Viktoria Thiede - HSV Vechelde-Woltorf 24:32 (12:14). „Unser Ziel war es, das Tempo hoch zu halten“, sagte HSV-Pressewart Manuel Preß. „Das hat im Großen und Ganzen recht gut geklappt. Wir haben viele Tore durch Konter erzielt.“ Die erste Halbzeit verlief allerdings noch recht ausgeglichen mit wechselnder Führung. Zur Pause hatten sich die Gäste auf 14:12 abgesetzt. Die Führung bauten sie nach Wiederanpfiff auf sieben Tore aus. „Der Start in die zweite Hälfte war uns besser gelungen als Thiede. Und der Vorsprung geriet während des restlichen Spiels nicht mehr in Gefahr.“
HSV: Lietz (11), Karger (8) Kamradt (6), Jenke (3), Klöpper, Steglich, Preß, Kutzner.

MTV Peine - HSG Langelsheim/Astfeld 18:17 (10:6). „In der ersten Halbzeit haben wir wohl unsere beste Saisonleistung gezeigt“, freute sich Jahn-Spieler Hubertus Hahn. Nach dem 11:6 leistete sich seine Mannschaft allerdings eine schwache Phase. Nachdem die Gäste sechs Tore in Folge (11:12) geworfen hatten, nahmen die Gastgeber eine Auszeit, schworen sich noch einmal ein - und ab da lief es wieder besser. Absetzen konnten sich die Jahner jedoch nicht. Schließlich entschied Timo Liepelt mit seinem fünften Treffer die Partie: Drei Sekunden vor Schluss nahm er beim Stand von 17:17 aus dem Rückraum Maß, und der Ball flog ins Netz.
MTV Peine: Liepelt (5), Thuns (5/2), Hahn (4), Netzel (2), Mühe (2).

SG Adenstedt - MTV Groß Lafferde 29:36 (12:12). „Das Spiel haben wir durch unsere unterirdische Wurfausbeute und Unkonzentriertheit in der Abwehr verloren“, kritisierte SGA-Spieler Patrick Heitmüller. „Der einzige, der viele seiner Würfe im Ziel unterbringen konnte, war Frederik Kosak mit elf Toren. Er hat viele Eins-gegen Eins-Situationen gut gelöst und dadurch seine Gegner zur Verzweiflung gebracht.“
In der ersten Halbzeit hatten die Adenstedter noch gut mitgehalten, dieses Niveau aber nicht in den zweiten Durchgang mitgenommen. „In der Halbzeit hat das Trainergespann Brunke/Brandes die Mannschaft richtig eingestellt, und durch eine starke Abwehrleistung und schnelles Spiel nach vorn haben wir uns abgesetzt“, sagte MTV-Spieler Sebastian Schmidt.
SG Adenstedt: Kosak (11), Lüders (2); Gappenberger, Henrik Schoke (3), Steffen Schoke, Splonskowski, Brutschek (3), Heitmüller (7).
MTV Groß Lafferde: Reinecke (3), Singenstreu (10), Kanning (11/2), Arlt (4), Raschke (3), S. Schmidt (5).

HSG Nord Edemissen II - HSG Liebenburg-Salzgitter 17:16 (10:9). Obwohl die Gäste keine Auswechselspieler hatten, wurde das Spiel zur Zitterpartie. „Wir haben zu viele Chancen liegen gelassen und zu viel verballert“, gestand HSG-Spieler Gunnar Bartels.
In Anbetracht der personellen Situation versuchten die Gäste, das Tempo zu verschleppen. Einen Vier-Tore-Vorsprung gab die HSG in der ersten Halbzeit wieder ab. In der zweiten schaltete die HSG Nord zwei Gäste-Spieler durch offensive Deckung aus und führte kurz vor Schluss 17:16. Der letzte Angriff wurde abgepfiffen, die Gäste liefen noch einen Konter - aber vor dem Torwurf war die Spielzeit abgelaufen.
HSG Nord II: Mark Zerter (6), Seffer (2), Rauls, Marsch (2), Meyer (5), Kramer.

mp

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