Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Abbensen holt sich die Meisterschale

Handball Abbensen holt sich die Meisterschale

Mit dem 19. Sieg im 22. Spiel haben die Regionsliga-Handballer des TVJ Abbensen die Meisterschaft eingetütet. Die Mannschaft von Spielertrainer Jörg Wilpert kam auch gegen Absteiger HSV Vechelde/Woltorf nicht mehr ins Stolpern und schaffte mit dem 34:28-Sieg den Aufstieg in die Regionsoberliga.

Voriger Artikel
Akkoc schießt Hohenhameln zum Derbysieg
Nächster Artikel
VfB spielt schöner als die Eintracht, verliert aber 1:4

Da ist das Ding: Jacco Wilpert, Sohn des Abbensener Trainers Jörg Wilpert, bekam die Meisterschale überreicht.

Quelle: rb

TVJ Abbensen – HSV Vechelde/Woltorf 34:28 (17:13). Der TVJ stand unter Druck, hatte Titelkonkurrent Schladen-Hornburg doch tags zuvor mit einem knappen Sieg in Edemissen vorgelegt. „Hätten wir das Spiel verloren, wäre es zu zwei Entscheidungsspielen gekommen. Das wollten wir mit aller Macht verhindern“, erzählte Spielertrainer Jörg Wilpert.Bis zur Pause hatte sein Team bereits einen beruhigenden Vorsprung herausgeworfen.„Der Sieg war nicht besonders schön herausgespielt, aber das ist jetzt zweitrangig. Jetzt können wir so richtig feiern“, betonte Wilpert.

Nicht zum Feiern zumute war hingegen Gäste-Trainer Michael Steguweit, der mit seiner Mannschaft als Vorletzter in die 1. Regionsklasse abstieg. Immerhin: Mit der Leistung gegen den Meister war er zufrieden. „Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Darauf können wir nächste Saison aufbauen und versuchen, sofort wieder aufzusteigen“, betonte er.

TVJ Abbensen: Kollmeyer (8), Wilpert (7), Wilke (6), Lappe (6), J. Brüge J. (3), S. Brüge, Dybeck, Manschwetus, Guttmann. HSV Vechelde/Woltorf: D. Lietz (10), Eilhardt (4), Opitz (4), S. Lietz (3), Karger (3), Klöpper, Schomburg, Preß, Bauer.

HSG Liebenburg-Salzgitter II – SG Adenstedt 22:21 (8:9). Die SGA war die erste Mannschaft, die gegen das Schlusslicht verlor. „Nach dem sehr guten Spiel gegen Gebhardshagen haben wir den punktlosen Tabellenletzten scheinbar komplett unterschätzt“, ärgerte sich Spieler SG-Spieler Andreas Dettmer. Fast alle Spieler seien hinter ihren Möglichkeiten geblieben. „Wir hatten vor allem Probleme im Angriff“, verdeutlichte Dettmer. SG Adenstedt: Wedler (9), Gappenberger (3), Liszt (3), Löfflath (2), Bente, Heitmüller, Lüders, Schoke.

SG Zweidorf/Bortfeld III – MTV Vienenburg 26:19 (11:10). Die SG gewann das Duell gegen den einen Platz besseren Vierten. In den ersten zehn Minuten warf sich der Gastgeber mit 7:2 in Führung. „Wir haben dann gedacht, dass das Spiel ein Selbstläufer wird. Aber die Gäste sind besser in die Partie gekommen und konnten bis zur Pause verkürzen“, sagte SG-Betreuer Markus Rother.

In der zweiten Hälfte zog die SG das Tempo aber wieder an und baute den Vorsprung auf neun Tore aus. „Die Mannschaft zeigte zum Abschluss noch einmal eine gute Leistung“, lobte Rother den Auftritt des Teams in der zweiten Hälfte. SG Zweidorf/Bortfeld III: Löpmeier (9), George (4), Bürger (3), Rutsch (3), Weigel (3), Kern (2), Hinze, Denecke.

HSG Langelsheim-Astfeld – MTV Groß Lafferde II 23:18 (12:6). „Wir haben einen schlechten Tag erwischt. Uns hat es an Ideenreichtum in der Offensive gefehlt, und in der Abwehr haben wir zu wenig den Körperkontakt gesucht“, erklärte MTV-Coach Kai Jähner die Niederlage. Der MTV beendet die Saison auf Platz sieben. „Es war eine durchwachsene Saison, was aber auch an personellen Problemen lag“, bilanzierte Jähner. MTV Groß Lafferde II: Frank (7), Lüddeke (3), Brecht (3), Meinhardt (2), Mucha, Syring, Sölter.

ld

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.