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8:3 bei Anker: Ölsburg weiter auf Titelkurs

Tischtennis-Bezirksoberliga der Frauen 8:3 bei Anker: Ölsburg weiter auf Titelkurs

Auch im neuen Jahr setzt der MTV Ölsburg seine Siegesserie in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Frauen fort. Denn der Spitzenreiter gewann das Derby beim Tabellendritten in Gadenstedt mit 8:3 und feierte damit den zwölften Sieg im zwölften Spiel.

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Nina Fischer und der MTV Ölsburg gewannen die Partie beim Tabellendritten in Gadenstedt souverän mit 8:3 - es war der zwölfte Sieg im zwölften Spiel für den Spitzenreiter der Bezirksoberliga.

Quelle: rb

Noch keinen Punkt in 2016 geholt hat dagegen die SG Adenstedt, unterlag sie doch dem ESV Goslar mit 0:8 und dem RSV Braunschweig mit 3:8.


Anker Gadenstedt - MTV Ölsburg 3:8 (15:27 Sätze). „Es gab nicht viel für uns zu holen“, resümierte Anker-Spielerin Simone Bader. Vor allem gegen Nina Fischer und Astrid Manteufel habe ihr Team nichts ausrichten können. „Denn die beiden sind für die Bezirksoberliga einfach zu stark“, erklärte Bader.

Entsprechend ging der Tabellenführer auch mit 4:0 in Führung, ehe Ina Kurmeier gegen Melanie Kubis mit 3:1 gewann. „Es war sein sehr druckvolles Spiel von Ina“, lobte Bader. Danach setzte sich Ina Blach in vier spannenden Sätzen gegen Katja Rapp durch und verkürzte somit auf 2:4. „Ina hat sehr konsequent gespielt und den richtigen Ball zum Angriff genutzt - sie hat eine tolle Leistung gezeigt“, berichtete Bader.

Spannung kam indes nicht auf, weil die Ölsburgerinnen von den anschließenden fünf Partien vier gewannen. Lediglich Ina Blach gelang es noch, gegen Kubis einen Punkt zu holen. „Ina hatte zunächst Probleme, aber nachdem sie den ersten Satz verloren hatte, änderte sie ihre Spielweise. Sie griff mehr an - und das führte zum Erfolg“, erläuterte Bader. An der Niederlage änderte das jedoch nichts mehr.

Spiele: Kerstin Laue/Ina Blach - Nina Fischer/Melanie Kubis 2:3; Simone Bader/Ina Kurmeier - Astrid Manteufel/Katja Rapp 1:3; Bader - Manteufel 0:3; Laue - Fischer 0:3; Kurmeier - Kubis 3:1; Blach - Rapp 3:1; Bader - Fischer 1:3; Laue - Manteufel 0:3; Kurmeier - Rapp 1:3; Blach - Kubis 3:1; Kurmeier - Fischer 1:3.


SG Adenstedt - ESV Goslar 0:8 (2:24). Unter keinen guten Voraussetzungen stand der Rückrundenauftakt für die Adenstedterinnen, fiel doch ihre Nummer eins, Dagmar Oppermann, krankheitsbedingt aus. „Aber auch mit Dagmar wären wir vermutlich chancenlos gewesen“, erklärte SGA-Spielerin Andrea Spötter, deren Team nur zwei Satzgewinne verzeichnete. „Durch die kampflos abgegebenen Spiele waren wir in einer Rekordzeit von einer Stunde mit der Partie durch“, sagte Spötter.

Spiele: Andrea Spötter/nicht angetreten - Tanja Arth-Bokemüller/Tanja Dellantonio 0:3; Veronika Behrens/Yvonne Gille - Katrin Wilamowski/Andrea Teichert 1:3; Behrens - Arth-Bokemüller 1:3; Gille - Wilamowski 0:3; Spötter - Dellantonio 0:3; nicht angetreten - Teichert 0:3; Behrens - Wilamowski 0:3; Gille - Arth-Bokemüller 0:3.


SG Adenstedt - RSV Braunschweig V 3:8 (15:27). „Auch bei unserem zweiten Rückrundenspiel lief leider nicht viel zusammen“, gestand SGA-Spielerin Andrea Spötter, die zusammen mit Dagmar Oppermann das Doppel mit 1:3 verlor. Zwar glichen Veronika Behrens und Yvonne Gille aus, doch anschließend musste sich Oppermann erneut geschlagen geben. „Sie hat nicht zu ihrem gewohnten Spiel gefunden“, begründete Spötter das 0:3 gegen Andrea Thiele.

Ärgerlich sei dann das 2:3 von Veronika Behrens gewesen. „Denn nach zwei gewonnenen Sätzen und einer hohen Führung im dritten Satz sah Veronika schon wie die sichere Siegerin aus. Doch Jasmin Hachulla überraschte alle mit ihrer plötzlichen Sicherheit und drehte das Spiel noch“, sagte Spötter.

Statt Ausgleich lag die SGA nun mit 1:3 hinten, doch Yvonne Gille brachte die Gastgeberinnen durch das 3:1 gegen Voigt auf 2:3 heran. „Sie hat stark gespielt“, lobte Spötter. „Ich dagegen hatte gegen die mit dem Penholdergriff sehr ungewöhnlich spielende Qiang Luo keine Chance.“

Auch in den restlichen fünf Einzeln hatten die Adenstedterinen fast alle das Nachsehen, nur Oppermann behielt gegen Jasmin mit 3:1 die Oberhand. Folge: „Der RSV ist leider mit zwei Punkten nach Hause gefahren.“

Spiele: Veronika Behrens/Yvonne Gille - Jasmin Hachulla/Andrea Thiele 3:1; Dagmar Oppermann/Andrea Spötter - Qiang Luo/Isabel Vogt 1:3; Oppermann - Thiele 0:3; Behrens - Hachulla 2:3; Gille - Vogt 3:1; Spötter - Luo 0:3; Oppermann - Hachulla 3:1; Behrens - Thiele 0:3, Gille - Luo 0:3; Spötter - Vogt 1:3; Gille - Hachulla 2:3.

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