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8:0 und 5:3 - VfB/SC Peine bleibt oben dran

Badminton-Regionalliga 8:0 und 5:3 - VfB/SC Peine bleibt oben dran

Seine Chance auf den Titel in der Badminton-Regionalliga gewahrt hat der VfB/SC Peine. Denn er gewann beide Partien in Berlin und bleibt damit dem Spitzenreiter Horner TV, der sich ebenfalls keine Blöße gab, auf den Fersen.

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Niklas König zeigte gegen den SV Berliner Brauereien Kampfgeist, gewann sein Einzel in drei Sätzen und brachte damit den VfB/SC mit 4:2 in Führung - am Ende siegten die Peiner mit 5:3.

Quelle: Isabell Massel

Berlin. SG EBT Berlin II - VfB/SC Peine 0:8 (0:16 Sätze). „Wir haben in rekordverdächtiger Zeit gewonnen“, erklärte VfB/SC-Coach Heiner Brandes, dessen Team nur gut 100 Minute für den Erfolg benötigte und dem Vorletzten dabei keine Chance ließ. „Wir haben nicht einen einzigen Satz abgegeben“, sagte Brandes. Letztlich sei das Spiel so verlaufen, „wie wir das vorab erwartet hatten“, erklärte Abteilungsleiter und Doppel-Spezialist Lukas Behme.

Die Spiele: Jann Raupach/Marcus Köster - Lucas Gredner/Lukas Behme 11:21, 12:21; Steffen Stolz/Kai Stange - Pawel Pradzinski/Frank Juchim 11:21, 17:21; Noora Virta/Henriette Leber - Nadine Cordes/Laura Gredner 13:21, 8:21; Raupach - Pradzinski 10:21, 12:21; Köster - Juchim 18:21, 8:21; Stolz - König 15:21; 18:21, Virta - Cordes 10:21; 16:21; Stange/Leber - Gredner/Gredner 9:21, 10:21.

SV Berliner Brauereien - VfB/SC Peine 3:5 (8:11). Nachdem Lucas Gredner/Lukas Behme das Herren- und Laura Gredner/Nadine Cordes das Damen-Doppel jeweils klar gewonnen hatten, „sah es nach einer deutlichen Angelegenheit für uns aus“, berichtete Heiner Brandes.

Danach jedoch unterlagen Frank Juchim/Pawel Pradzinski völlig überraschend mit 14:21 und 13:21. „Das war absolut indiskutabel“, ärgerte sich Lucas Gredner. Folge der Niederlage: Sein Team sei sichtlich nervös geworden, erklärte Brandes. Und die Nervosität nahm noch zu, als sich Nadine Cordes gegen Olga Miksza mit 17:21 und 22:24 geschlagen geben musste - 2:2.

Die Geschwister Gredner bewahrten jedoch die Ruhe, gewannen das Mixed souverän und brachten die Peiner damit erneut nach vorne. „Das hat bei Niklas König, der zeitgleich spielte, den Kampfgeist geweckt“, berichtete Brandes. Dies sei auch nötig gewesen, da König den ersten Satz gegen Timo Ayush verloren hatte und im zweiten schon mit 7:11 zurücklag. „Wir haben dann die Taktik etwas umgestellt“, erläuterte Brandes. Und dies fruchtete, König kam immer besser ins Spiel und drehte den zweiten Durchgang noch zu seinen Gunsten (21:17). „Im dritten Satz gab es nur zu Beginn Gegenwehr, aber danach hat nur noch Niklas gespielt und 21:11 gewonnen“, freute sich Brandes.

Den Sieg perfekt machte dann die Peiner Nummer 1, setzte sich Pawel Pradzinski doch gegen Saruul Shafiq in drei Sätzen durch. „Das war ganz, ganz wichtig, dass wir das Ding noch gewonnen haben. Allerdings darf uns solch eine Phase, die zum Ausgleich geführt hat, nicht noch einmal passieren - einige waren sich schon zu sicher“, mahnte Heiner Brandes.

Nicht so gut aus Peiner Sicht lief hingegen die Partie Hamburg Horner TV gegen Südring Berlin, da der Spitzenreiter aus Hamburg mit 6:2 gewann. „Schade, wir hatten mit etwas Schützenhilfe gerechnet“, sagte Lucas Gredner.

Die Spiele: Timo Ayush/Robert Mauer - Lucas Gredner/Lukas Behme 15:21, 16:21; Saruul Shafiq/Philipp Salow - Frank Juchim/Pawel Pradzinski 21:14, 21:13; Olga Miksza/Ida Wisniewska - Laura Gredner/Nadine Cordes 9:21, 14:21; Shafiq - Pradzinski 9:21, 21:19, 10:21; Salow - Juchim 17:21, 21:17, 21:16; Ayush - König 21:15, 17:21, 11:21; Miksza - Cordes 21:17, 24:22; Mauer/Wisniewska - Gredner/Gredner 9:21, 8:21.

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