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44:108 - MTV Vechelde geht unter

Basketball 44:108 - MTV Vechelde geht unter

Nur eine Woche nach dem Erfolgserlebnis gegen den USC Braunschweig erlebten die Bezirksliga-Basketballer aus Vechelde ein Debakel. Denn beim Tabellenvierten in Königslutter gingen die Arminen mit 44:108 unter. „Wir sind auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden“, erklärte Coach Oliver Wedekind.

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Deftige Niederlage: Der Bezirksligist MTV Vechelde (weiße Trikots) musste sich beim Tabellenvierten in Königslutter mit 44:108 geschlagen geben.

Quelle: Isabell Massel

Erfolgreicher dagegen war VT Union Groß Ilsede in der Bezirksklasse. In eigener Halle gab es einen 94:62-Erfolg gegen den USC Braunschweig II.

Bezirksliga

TSG Königslutter - MTV Vechelde 108:44 (33:16, 51:24, 79:32). „Wir sind sang- und klanglos untergegangen“, gestand Vecheldes Kapitän Marco Schulze, der den privat verhinderten Trainer Oliver Wedekind vertrat. Dabei sah es zunächst nicht nach einer solche Klatsche aus. Denn das erste Viertel in der ungewohnt kleinen Halle sei noch recht passabel verlaufen, sagte Schulze.

„Allerdings haben wir auch zu diesem Zeitpunkt schon den Spielertrainer der Lutteraner an der Dreier-Linie nicht in den Griff bekommen - er allein hat fünf Fernwürfe versenkt“, berichtete Schulze, dessen Team nach dem ersten Abschnitt mit 16:33 zurücklag.

Anschließend habe der Gastgeber die Intensität in der Verteidigung nochmals spürbar erhöht. Folge: Königslutter war häufig durch Schnellangriffe erfolgreich. „Wir dagegen haben immer wenige Abschlüsse zustande gebracht“, erklärte Schulze. Hinzu kam, „dass die Ganzfeldverteidigung kräftezehrend war“. Entsprechend kassierten die Vechelder eine deftige Pleite. Fazit: „Königslutter hat völlig verdient gewonnen.“

Vechelde: Morina (2), Riethmüller (2), J.-N. Schulze (8), Warnecke (12), Klocke (5), M. Schulze (6), Thiele (3), Facius (2), Baumann (2).

Bezirksklasse

VT Union Groß Ilsede - USC Braunschweig II 94:62 (11:15, 36:29, 67:45). Überraschenderweise gehörte das erste Viertel dem Vorletzten aus Braunschweig. „Viele von uns waren wohl der Meinung, dass der Sieg von vornherein feststeht“, erklärte Union-Spieler Matthias Busche. Entsprechend träge sei sein Team auch gestartet. „Und deswegen hatten wir zunächst auch ein ums andere Mal das Nachsehen gegen die hoch motivierten Braunschweiger“, berichtete Busche.

Erst nach dem Seitenwechsel sei es dann besser geworden, sagt er. Hatte Matthias Fischer die Gastgeber vor der Pause im Spiel gehalten, drehte nun Center-Kollege Oliver Küpper mächtig auf - die ersten 21 Ilseder Punkte in Viertel drei gingen sämtlich auf sein Konto. „Damit waren die Verhältnisse auch wieder gerade gerückt“, erklärte Matthias Busche.

Und weil zudem der USC mittlerweile mit Foulproblemen kämpfte, „hatte er nichts mehr zuzusetzen“. Die Ilseder wechselten nun durch, „ohne dass der Sieg noch einmal in Gefahr geriet“, konstatierte Matthias Busche.

Union: Küpper (36/2), Fischer (27), A. Berwing (13/3), Schellhase (10/1), Lux (4), Rühmann (4).

pet/rd

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