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32:21 - A-Juniorinnen stürzen den Spitzenreiter

HSG Nord: Handball der Juniorinnen 32:21 - A-Juniorinnen stürzen den Spitzenreiter

Für eine Überraschung sorgten die A-Juniorinnen der HSG Nord Edemissen in der Handball-Landesliga: Denn sie gewannen gegen den MTV Geismar und stürzten diesen damit von der Tabellenspitze. Ebenfalls erfolgreich waren die C-Juniorinnen der HSG in der Oberliga. Sie gewannen in Münden und feierten damit im zweiten Spiel den ersten Sieg.

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Die A-Juniorinnen der HSG Nord Edemissen (am Ball Mara Hintz) besiegten den bisherigen Tabellenführer aus Geismar.

Quelle: Isabell Massel

A-Juniorinnen Landesliga

Edemissen. HSG Nord Edemissen - MTV Geismar 32:21 (15:9). Zum zweiten Mal in Folge besiegten die Edemisserinnen ein Team aus der Spitzengruppe. Rundum zufrieden war HSG-Trainer Gundolf Deterding aber dennoch nicht: „Durch Unkonzentriertheiten in der Deckung und viele Fehlpässe haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht“, sagte er. Trotzdem reichte es zum klaren Sieg. „Weil wir in den Eins-gegen-Eins-Situationen stark waren. Deswegen haben wir auch schon zur Pause mit 15:9 geführt“, schilderte Deterding.

Und nach Wiederbeginn legte die HSG noch zu. „Über Tempospiel haben wir den Vorsprung immer weiter ausgebaut“, erklärte Deterding. Selbst als die Top-Torschützin der HSG, Annika Hanne, in kurze Deckung genommen wurde, „hatten wir keine Probleme. Die anderen aus dem Team haben dann die Verantwortung übernommen, insbesondere Gesa Himmelstoß“, lobte Deterding.

HSG: Himmelstoß (8), Rüdiger (3), Hintz (2), Gail (1), Hanne (9/3), Führmann (3), Höper (4), Teichmann (2).

C-Juniorinnen Oberliga

JSG Münden/Volkmarshausen - HSG Nord Edemissen 18:19 (10:7). Dank einer Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel drehte die HSG noch die Partie. In Durchgang eins jedoch habe es viel zu wenig Bewegung ohne Ball gegeben, bemängelte HSG-Coach Gundolf Deterding. Dass die Gäste aber dennoch zur Pause nur mit drei Treffern hinten lagen, „hatten wir der guten Deckung und unserer starken Torhüterin Emelie Hallmann zu verdanken“, erklärte Coach Gundolf Deterding.

Ganz anders sei indes die zweite Hälfte verlaufen. „Da stimmte der Kampfgeist und auch das Tempo“, lobte der Coach. Außerdem sei sein Team als Einheit aufgetreten. „Die Mädels haben die Fehler gemeinsam ausgebügelt - und deswegen ist es uns auch gelungen, beide Punkte zu holen“, sagte Deterding.

HSG: Gudowius (1), Kae Majometano (4), Zemke (8/2), Kim Majometano (2), Sander (2), Scherf (2).

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