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3:0 - Arminia effizienter als JSG Groß Bülten

Fußball-Kreispokal der A-Junioren 3:0 - Arminia effizienter als JSG Groß Bülten

Er wäre so gern ins Endspiel des Fußball-Kreispokal-Wettbewerbs der A-Junioren eingezogen, doch das Team von Karsten Wolff, die JSG Groß Bülten, unterlag im Halbfinale dem SV Arminia Vechelde mit 0:3. „Man kann eben nicht alles haben“, sagte der zum Saisonende scheidende Coach der JSG.

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Der SV Arminia Vechelde (links) besiegte im Kreispokal-Halbfinale die JSG Groß Bülten (rechts) mit 3:0.

Quelle: im

Arminia Vechelde - JSG Groß Bülten 3:0 (2:0). „Das Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg“, resümierte Bültens Trainer Karsten Wolff. Denn es sei eine Partie auf Augenhöhe gewesen. Es gab allerdings einen gravierenden Unterschied. „Die Vechelder waren effektiver, haben im Gegensatz zu uns ihre Chancen verwertet“, erklärte Wolff.

Vor allem sein Sohn Dustin besaß mehrmals die Möglichkeit, die Bültener in Führung zu bringen. „Er hätte seine starke Leistung krönen können, aber er ist entweder am Keeper gescheitert oder hat das Aluminium getroffen“, sagte Wolff, dessen Team kurz vor der Pause durch einen Doppelschlag in Rückstand geriet.

„Die Tore fielen aus heiterem Himmel und haben uns sehr weh getan“, gestand Wolff. Und wenn sein Keeper Anton Birjukov in der 45. Minute nicht noch einen von Fabrizio Magistro getretenen Strafstoß pariert hätte, „wäre die Partie schon zur Pause gelaufen gewesen“, erläuterte Wolff.

Danach verstärkten die Bültener zwar ihre Offensivbemühungen noch einmal, doch Zählbares sprang dabei nicht heraus. „Wir hätten noch zwei Stunden spielen können und trotzdem kein Tor gemacht - die Bude war wie vernagelt“, haderte Wolff.

Endgültig entschieden war die Partie, als Yunus Karaca 15 Minuten vor dem Abpfiff auf 3:0 erhöhte. „Letztlich haben die Vechelder verdient gewonnen, weil sie ihre Möglichkeiten genutzt haben“, bilanzierte Wolff.

Ähnlich sah es auch der Vechelder Betreuer. Ausschlaggebend sei gewesen, „dass wir in den letzten Minuten vor der Pause gnadenlos effektiv waren“, erklärte Andreas Grigoleit. „Bevor wir jedoch das 1:0 gemacht haben, hätten wir auch schon in Rückstand liegen können - da hätte sich keiner beschweren dürfen.“

Auch in Halbzeit zwei sei die Partie ausgeglichen verlaufen, erklärte er. Doch genau wie im ersten Abschnitt traf nur die Arminia. Sein Fazit: „Das deutliche Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nicht wider“, sagte Grigoleit, dessen Team nun im Finale (13. Juni) auf den TSV Hohenhameln trifft.

Tore: 1:0 Moock (42.), 2:0 Magistro (44.), 3:0 Karaca (75.).

pet

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