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29:18 im Topspiel: Jahn nun Erster

Handball-Landesligen der Juniorinnen 29:18 im Topspiel: Jahn nun Erster

Eine ganz starke Leistung boten die A-Juniorinnen des MTV Peine im Spitzenspiel der Handball-Landesliga: Sie besiegten den bis dahin ebenfalls verlustpunktfreien MTV Geismar klar mit 29:18 und kletterten damit auf Platz eins.

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Leah Marchefka (am Ball) und der MTV VJ Peine gewannen das Spitzenspiel gegen den MTV Geismar mit 29:18 und übernahmen damit die Tabellenführung in der Landesliga.

Quelle: im

Ebenfalls erfolgreich waren die B-Juniorinnen der HSG Nord Edemissen. Sie setzten sich bei der JSG Elm in Schöningen klar durch und behaupteten die Spitzenposition in der Landesliga.

A-Juniorinnen

MTV VJ Peine - MTV Geismar 29:18 (12:8). „Wir haben von Anfang an deutlich gemacht, dass wir auch nach diesem Spiel noch ungeschlagen sein wollen“, erklärte Jahn-Coach Carsten Bührig. Allerdings habe Geismar durch gute Eins-gegen-Eins-Aktionen zunächst noch mitgehalten, sagte er. „Aber durch schöne Kombinationen haben wir uns dann bis zur Pause einen Vier-Tore-Vorsprung erspielt.“

Nach Wiederbeginn sei die Überlegenheit seines Teams noch größer geworden, erklärte Bührig. „Geismar hatte unserem schnellen Spiel nichts mehr entgegenzusetzen.“ Über 15:10 und 18:14 gelang den Jahnerinnen ein 7:0-Lauf zum 25:14 - die Entscheidung. „Wir haben nicht nur gut gespielt, sondern die Mädels hatten auch viel Spaß. Außerdem haben wir einige sehr schöne Tore erzielt. Dabei hat vor allem Angelina Berkhoff mit tollen Anspielen geglänzt“, lobte Bührig. Hauptgrund für den klaren Sieg sei die Ausgeglichenheit des Kaders gewesen. „Das ist unsere Stärke!“

Jahn: Bergmann (3), Berkhoff (3), Bührig (7), Buse (1), Hüsing (1), Koch (1), Kretschmer (3), Marchefka (2), Rother (3), Thurau (4), Witte (1).

B-Juniorinnen

JSG Elm - HSG Nord Edemissen 12:23 (3:9). „Wir haben nur schlecht ins Spiel gefunden“, gestand HSG-Coach Gundolf Deterding, dessen Team mit 1:3 in Rückstand geriet. Danach aber kassierte die HSG bis zur Pause kein einziges Tor mehr. „Weil die Abwehr und Torhüterin Marie Giere eine überragende Leistung gezeigt haben“, lobte der Trainer.

In der zweiten Halbzeit habe sein Team dann weiterhin mit viel Tempo gespielt, „aber technische Fehler und die mangelnde Chancenverwertung verhinderten einen deutlicheren Erfolg“, sagte Deterding.

HSG: Himmelstoß (2), Hanne (9), Merle Hinz (2), Höper (5), Prilop (1), Fuhrmann (1), Gail (1), Kassebaum (1), Metzing (1).

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