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28:27 - SG II bewahrt zum Schluss die Ruhe

Handball-Regionsoberliga Männer 28:27 - SG II bewahrt zum Schluss die Ruhe

Auch im letzten Spiel des Jahres untermauerten die Regionsoberliga-Handballer des MTV Peine ihre Aufstiegsambitionen: Denn beim Schlusslicht in Mascherode gewannen sie mit 39:22.

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Marius Wolff (am Ball) erzielte beim 28:27-Heimerfolg der SG Zweidorf/Bortfeld II gegen Eintracht Braunschweig fünf Treffer.

Quelle: im

Knapper ging es bei der SG Zweidorf/Bortfeld II zu, sie bezwang Eintracht Braunschweig mit 28:27. Die HSG Nord II hingegen war in Timmerlah ohne Chance.

TV Mascherode - MTV VJ Peine 22:39 (12:17). Obwohl die Peiner eine beinahe perfekte Hinserie mit einem klaren Sieg beendeten, war Coach Jens Klein nicht rundum zufrieden. „In der ersten Halbzeit wurden die Vorgaben nicht richtig umgesetzt, sodass es in der Pause eine Standpauke gab.“ Dabei führte sein Team bereits mit fünf Toren. Gegen den Vorletzten müsse das Spiel jedoch souveräner geführt werden, erläuterte er.

Dies nahmen sich seine Spieler zu Herzen und starteten mit einem 9:0-Lauf in Abschnitt zwei. „Es war sehr interessant zu sehen, wie Spieler aus der zweiten Reihe Akzente gesetzt haben, die den Spielern der ersten Reihe nicht gelungen sind“, sagte Klein. Aufgrund dessen gewann Jahn am Ende deutlich. Entsprechend zuversichtlich sieht Klein der Rückserie entgegen. „Wir haben nur zwei Minuspunkte und ein kleinen Vorsprung auf den Dritten. Um die Meisterschaft wird es nun einen offenen Schlagabtausch mit Schladen geben.“

Jahn: Kaufmann (9), Bertram (8), Mühlbach (6), Henning (5), Meyer (3), Bank (2), Thuns (2), Hoang (1), Stanze (1), Schlüsche (1), Smith (1).

SG Zweidorf/Bortfeld II - Eintracht Braunschweig 28:27 (16:12). „Wir sind zu Beginn nicht richtig in die Partie gekommen, aber auch die Eintracht hatte Probleme beim Abschluss“, erklärte SG-Torwart Julian Grobe. Dennoch gelangen den Gastgebern 16 Treffer im ersten Durchgang, sodass sie mit einem kleinem Polster in die Kabine gingen. „Die Motivation und die Abwehrarbeit haben im letzten Spiel des Jahres gepasst. Zudem habe ich einen guten Tag erwischt, was unsere Defensivarbeit komplettierte.“

Zu Beginn der zweiten Hälfte änderte sich dies allerdings. Denn durch drei Zeitstrafen innerhalb kurzer Zeit musste die SG lange in Unterzahl spielen. Dies nutzen die Gäste, um mit 22:21 in Führung zu gehen. Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem die Zweidorfer in der Schlussphase die Ruhe bewahrten, und Marius Wolff 40 Sekunden vor dem Ende das Siegtor erzielte. Den letzten Braunschweiger Angriff vereitelte die SG, „so dass wir schließlich verdient gewonnen haben“, befand Grobe.

SG II: Scholz (6), Pietruck (5), Wolff (5), Martens (5), Weigel (4), Dönch (3).

TSV Timmerlah - HSG Nord Edemissen II 24:11 (11:8). „Vergangene Woche gegen Schladen haben wir unser bestes Spiel gemacht - und das war unser schlechtestes Spiel“, erläuterte HSG-Trainer Jörg Wilpert. Denn nach einer mäßigen ersten Halbzeit, in der die Gäste gegen Ende besser in die Partie kamen, brach die HSG nach der Pause komplett ein. „Das war unterirdisch, ein Alptraum. 24 Gegentore sind jetzt nicht zu schlecht, aber mit nur 11 Toren gewinnt man kein Spiel“, bemängelte Wilpert.

Ausschlaggebend war, „dass Timmerlah uns gut gedoppelt hat und wir uns deshalb nur wenige Chancen herausspielen konnten“, gestand Wilpert. Letztlich könne man nach einer solchen Leistung nur eines machen: „Das Spiel ganz schnell vergessen.“

HSG Nord II: Kollmeyer (6), Wilpert (1), Brüge (1), Wilke (1), Zerter (1), Menz (1).

lr

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