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23:19 gegen Eintracht: SG II macht den Titelkampf wieder spannend

Handball-Regionsoberliga Frauen 23:19 gegen Eintracht: SG II macht den Titelkampf wieder spannend

Starke Leistung: Die Regionsoberliga-Handballerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld II bezwangen den Spitzenreiter aus Braunschweig - es war die erste Niederlage für die Eintracht. Ebenfalls einen Sieg fuhr der MTV Peine gegen Sickte ein.

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Neele Heiligentag (am Ball) besiegte im letzten Spiel des Jahres mit dem MTV Peine die SG Sickte.

Quelle: im

MTV VJ Peine - SG Sickte 29:20 (15:11). „Ich hatte nie das Gefühl, wir könnten das Spiel nicht gewinnen“, sagte Jan-Sören Henning, der den MTV-Coach Dietmar Giersch bei diesem Spiel vertrat. Dies lag vor allem daran, „dass wir schon früh mit sechs Toren geführt haben und deshalb unser Konterspiel aufziehen konnten“, erläuterte er. Zwar hätten sich in der Folgezeit einige technische Fehler eingeschlichen, doch näher als auf zwei Treffer (17:15) kam Sickte nicht heran. „Danach haben wir das Tempo wieder angezogen.“ Hinzu kam, dass Torfrau Karoline Kilsbach immer stärker geworden sei. Fazit: „Wir haben uns zwar manche Schwächephase geleistet, aber der Sieg war nie in Gefahr“, betonte Henning.

Jahn: A. Bergmann (10), H. Bergmann (5), Eggeling (4), Hacke (3), Rook (3), Rother (2), Heiligentag (2).

SG Zweidorf/Bortfeld II - Eintracht Braunschweig 23:19 (13:14). Als die Schlusssirene ertönte, war der Jubel groß bei der SG. Kein Wunder, hatte sie doch dem Spitzenreiter aus Braunschweig die erste Niederlage zugefügt. „Es war ein von beiden Seiten super geführtes Spiel“, sagte SG-Trainer Dirk Körber. Zwar lag sein Team lange hinten, doch der Eintracht gelang es nie, sich deutlich abzusetzen.

In der zweiten Halbzeit entwickelt sich die Partie dann zu einer Abwehrschlacht: die Eintracht warf nur fünf Tore. „Dank des starken Zusammenhaltes konnten wir die Partie drehen“, erklärte Körber. Sein Team ging beim 18:17 erstmals in Führung und gab diese nicht mehr ab.

Grund für den Sieg sei die aggressive Defensive gewesen: „Wir haben die Gegnerinnen attackiert, sobald sie die Neunmeterlinie überschritten haben - damit sind sie nicht zurecht gekommen“, sagte Körber, dessen Team sich nun in der Spitzengruppe festgesetzt und zugleich das Titelrennen wieder spannend gemacht hat.

SG: Kallweit (6), Ulrich (4), Essmann (4), Malzahn (3), Lehne (2), Scholz (2), Sonnenberg (1), Feistel (1).

lr

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