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15. Sieg im 15. Spiel - HSV holt den Titel

Handball-Regionsliga Frauen 15. Sieg im 15. Spiel - HSV holt den Titel

Den 15. Sieg im 15. Spiel feierten die Regionsliga-Handballerinnen der HSV Vechelde-Woltorf. Sie bezwangen den FC Thiede mit 17:13 und sicherten sich damit vorzeitig den Titel. Auch deshalb, weil Konkurrent Bildung Peine in Seesen patzte und deutlich mit 6:18 verlor.

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Trotz Anlaufschwierigkeiten besiegten Nicole Jurek (am Ball) und die HSV Vechelde-Woltorf den FC Thiede am Ende mit 17:13 - Lohn dafür war die vorzeitige Meisterschaft.

Quelle: im

HSV Vechelde Woltorf - Viktoria Thiede 17:13 (7:8). Mit einem für ihre Verhältnisse knappen Sieg durfte die HSV bereits vorzeitig die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionsoberliga feiern - drei Spieltage vor Schluss liegt sie uneinholbar an der Spitze. Allerdings verlief die Partie enger als gewöhnlich, denn bislang gewann die HSV jede Begegnung mit mindestens sechs Toren Unterschied. „Wie zuletzt sind wir in der ersten Halbzeit nur schleppend ins Spiel gekommen“, erklärte HSV-Torfrau Judith Priebe. Zudem habe die Abwehr zu Beginn sehr offensiv gestanden, sodass sich immer wieder Lücken auftaten. „Und die haben die Thiederinnen genutzt.“

Doch in der Schlussphase der ersten Halbzeit steigerten sich die Gastgeberinnen und verkürzten auf 7:8 - und nach dem Seitenwechsel bestimmte die HSV das Geschehen und drehte die Partie. „Wir haben schnell gespielt und auch erfolgreich abgeschlossen“, begründete Priebe den Sieg.

HSV: Naumann (6), Jurek (3), Webersinn (2), Jung (2), Knaup (2), Engel (1).

HSG Liebenburg-Salzgitter III - PSG 04 Peine 22:10 (12:4). Auch beim Drittletzten war das Schlusslicht aus Peine letztlich chancenlos. Schon zur Pause war die Partie zugunsten der HSG entschieden. „Dabei hatten wir uns viel mehr vorgenommen“, sagte PSG-Spielerin Katrin Krampitz. „Doch leider waren wir nicht in der Lage, das auch umzusetzen.“ Entsprechend setzte sich die HSG schon in Halbzeit eins klar ab. Auch deshalb, „weil wir sehr unkonzentriert gespielt haben“, gestand Krampitz. Nach der Pause sei es zwar besser gelaufen, „Aber wir sind nie richtig herangekommen.“

PSG: Bakis (1), Kilic (1), Krampitz (1), Wedemeier (2), Jakob (5).

MTV Vienenburg - HSG Nord Edemissen II 13:17 (5:11). Eigentlich standen den Gästen nur vier Feldspielerinnen zur Verfügung, doch weil Lisa Reiter, Lena Schmidt und Sabrina Spiller aushalfen, konnte doch gespielt und gesiegt werden. Vor allem Lena Schmidt war auf der Halbposition nicht zu bremsen und erzielte acht Tore. Aber HSG-Trainer Roland Bufe lobte nicht nur sie: „Lisa Reiter hat auf der Mittelposition die Fäden gezogen und ihre Mitspielerinnen immer wieder bedient.“ Dank dieser Leistung bestimmte die HSG das Geschehen. Hinzu kam, dass die Deckung nur wenig zuließ. „Es ist überraschend gut gelaufen, obwohl das Team in dieser Zusammensetzung noch nie gespielt hat“, staunte Bufe.

HSG: Schmidt (8), Scholz (4), Spiller (3), Leithäuser (1), Rönick (1).

MTV Seesen - Bildung Peine 18:6 (9:4). „Wenn wir Blumen pflücken gegangen wären, wären wir produktiver gewesen“, gestand Bildung-Spielerin Alexandra Mühe. Es sei die mit Abstand schlechteste Leistung der Saison gewesen. Besonders in der ersten Halbzeit leisteten sich die Gäste zu viele technische Fehler. „Das war durchweg eine Katastrophe.“ Dadurch seien die Gastgeberinnen zu vielen Kontertoren gekommen.

Nach der Pause habe die Abwehrarbeit zwar besser funktioniert, doch am Ausgang des Spiels sollte sich nichts mehr ändern. „Weil wir im Angriff nichts zustande bekommen haben“, monierte Mühe. Besonders bitter war diese Niederlage für Romina Handrich. Denn sie wechselte von der PSG zu Bildung und bestritt ihr erstes Spiel in ihrem neuen Team.

Bildung: Gawlista (5), Scheuch (1).

lr

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