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14 Sekunden Vorsprung – Ilseder Gymnasiasten siegen

Schwimmen: 14 Sekunden Vorsprung – Ilseder Gymnasiasten siegen

Im vergangenen Jahr hatten sie den Landesentscheid nur um wenige Sekunden verpasst, doch diesmal trumpften die Schwimmerinnen des Gymnasiums Groß Ilsede beim Bezirksentscheid in Göttingen auf. Sie siegten in der WK III souverän und dürfen somit nach Hannover zur Landesmeisterschaft fahren.

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Bezirksmeisterinnen: Emma Ellhoff, Melina Reichelt, Emilia Schlüter, Svea Hornemann, Chiara Mohaupt, Ferike Tynior, Luzie Scharbatke, Franziska Schindler, Lina Linda und Betreuerin Elisa Gasmus.

Quelle: Mildner

Göttingen.  

Die Schülerinnen starteten in den Disziplinen Rücken, Brust und Freistil (je 50 Meter), hinzu kamen die beiden Staffeln (4x50m Lagen und 8x50m Freistil). Am Ende wurden alle Zeiten addiert – und das Team mit der geringsten Zeit siegte.

„Die Mädels waren hoch motiviert“, erklärte Sportlehrerin Irene Mildner. Zunächst sei es jedoch sehr spannend zugegangen. Die Ilsederinnen lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Gymnasium im Schloß aus Wolfenbüttel und dem Christian-von-Dohm-Gymnasium Goslar, gegen das sie sich im vergangenen Jahr geschlagen geben mussten.

„Aufregend wurde es, als unsere beste Freistil-Schwimmerin einen Fehlstart hatte und noch einmal an den Start musste. Zum Glück hatte Ferike starke Nerven“, erklärte Mildner und verwies darauf, dass Ferike Tynior noch ein bisschen schneller als im ersten Lauf war (0:32,75 min). Ausschlaggebend am Ende war jedoch, „dass wir bei der 8x50-Meter-Staffel nichts haben anbrennen lassen“, berichtete Mildner.

Ihr Team schwamm von Anfang an mehrere Meter vor den Konkurrentinnen und baute den Vorsprung immer weiter aus – am Ende betrug er 17 Sekunden, so dass die llsederinnen souverän Rang eins belegten (5:06,09 min). Lohn war der Bezirksmeister-Titel. Mit insgesamt 13:27,83 Minuten ließen sie Wolfenbüttel 14 und Goslar sogar 37 Sekunden hinter sich. Die IGS Lengede, die ihr Debüt beim Bezirksfinale gab, belegte Platz vier.

„Dass das so eindeutig wird, hätte ich nie gedacht“, sagte Franziska Schindler, Schülerin aus der Klasse 6.3. „Jetzt geht’s zum Landesentscheid nach Hannover. Mal sehen, wie das so läuft.“

Von Redaktion

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