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1:3 beim Drittletzten: VSG setzt keine Akzente

Volleyball-Landesliga Frauen 1:3 beim Drittletzten: VSG setzt keine Akzente

Dreifach punkten wollten die Landesliga-Volleyballerinnen der VSG Stederdorf /Wipshausen, doch das gelang nicht. „Die lange Anreise hat sich nicht gelohnt“, ärgerte sich VSG-Trainer Ulrich Herrmann. Sein Team verlor gegen den Drittletzten aus Lüneburg.

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Ulrich Herrmann

Quelle: kn

SVG Lüneburg II - VSG Stederdorf/Wipshausen 3:1 (20:25, 26:24, 25:11, 25:9). „Wir konnten die Ausfälle einiger wichtiger Spielerinnen nicht kompensieren“, analysierte Herrmann, dessen Team Satz eins dennoch gewann. „Da hatten wir noch das Überraschungsmoment auf unserer Seite. Danach wurde unsere Ballannahme immer schlechter und wir mussten viele lange Wege gehen, um zu punkten“, erklärte er.

Zudem habe die letzte Konsequenz gefehlt, monierte er. „Wir haben das Volleyballspielen eingestellt und die letzten zwei Sätze hergeschenkt. Durch den dezimierten Kader konnten wir keine Akzente mehr setzen - Lüneburg dagegen gelang einfach alles“, sagte Ulrich Herrmann.

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