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0:3 - Auswärtsfluch der VSG hält an

Volleyball-Verbandsliga der Frauen 0:3 - Auswärtsfluch der VSG hält an

Der dritte Streich in Folge gegen ein Spitzenteam gelang nicht: Die Verbandsliga-Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen enttäuschten beim 0:3 beim neuen Spitzenreiter VfL Wolfsburg.

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Inna Schweda verlor mit der VSG in Wolfsburg.Foto: Archiv

Quelle: Isabell Massel

Wolfsburg. VfL Wolfsburg - VSG Stederdorf/Wipshausen 3:0 (25:15, 25:17, 25:19). Auch im sechsten Versuch konnte die VSG ihren Auswärtsfluch in dieser Saison nicht stoppen. „Schon die Spieleröffnung ließ nichts Gutes erwarten. Unser Ziel, den Gegner mit druckvollen Aufschlägen aus dem Konzept zu bringen, misslang auf der ganzen Linie“, stellte VSG-Trainer Ulrich Herrmann fest. Ganz bitter: Die ersten drei Aufschlagspieler auf Stederdorfer Seite hätten ihren ersten Aufschlag ins Netz oder ins Aus geschlagen. „Die Sicherheit, die wir durch gute Aufschläge gewinnen wollten, war dahin.“

Auch die Annahme habe die gewünschte Präzision vermissen lassen. „Die Angreifer standen fast immer einem gut gestellten Doppelblock gegenüber und konnten nur sehr selten direkte Punkte erzielen“, analysierte Herrmann. Personell reagieren konnte der VSG-Trainer nur bedingt. Durch Krankheit, Verletzung, Mutterglück und Urlaub war der Kader ausgedünnt. Die Folge: Sein Team war chancenlos. „Das deutliche 0:3 geht voll in Ordnung. Uns bleibt nur eine Woche Zeit um unsere Block-Abwehr-Abstimmung zu optimieren, denn bereits am Samstag geht es zum USC Braunschweig im Kampf um den Klassenerhalt“, sagte Herrmann.

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