Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Teils große Lawinengefahr in den Alpen
Reisereporter Aktuelles Teils große Lawinengefahr in den Alpen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:45 03.01.2019
In mehreren Alpenregionen besteht zur Zeit akute Lawinengefahr. Quelle: Jakob Gruber
Wien

In den Alpen haben die Warndienste in zahlreichen Regionen die zweithöchste Lawinenwarnstufe ausgerufen. Vor allem in den österreichischen Bundesländern

Steiermark und

Salzburg war die Situation am 3. Januar laut den Experten angespannt.

Viel Neuschnee und starker Wind haben in den Nordalpen und Tauern für umfangreiche Schneeverfrachtungen gesorgt. Auch in den Chiemgauer und den Berchtesgadener Alpen in

Bayern gilt derzeit oberhalb der Waldgrenze Warnstufe 4. Bereits bei geringer Zusatzbelastung, zum Beispiel durch einen einzelnen Skifahrer, sei die Auslösung meist mittelgroßer Schneebrettlawinen wahrscheinlich, teilte der Lawinenwarndienst Bayern mit.

Die angespannte Situation dürfte in vielen Regionen bis zum Wochenende anhalten und sich teils sogar verschärfen. Das österreichische Bundesland Salzburg erwartet am Wochenende 60 bis 100 Zentimeter Neuschnee. "Zahlreiche Sperren, auch von Straßen, sind daher absehbar", sagte Norbert Altenhofer, Leiter des örtlichen Lawinenwarndienstes, laut Mitteilung. Das Land hat daher bereits das Bundesheer um Unterstützung gebeten. Auch in Bayern rechnen die Experten am Wochenende mit einer kritischen Situation.

In den weiteren Alpenländern ist die Lage noch entspannt. In der östlichen

Schweiz gilt in einigen Teilen im Osten des Landes Warnstufe 3, in Frankreich und Italien ist die Gefahr noch geringer.

dpa

Seit fast zwei Wochen liegen die Regierungsgeschäfte in den USA auf Grund einer Haushaltssperre zum Teil lahm. Auch zahlreiche Nationalparks, Monumente und Gedenkstätten sind davon betroffen. Reisende müssen daher mit Einschränkungen rechnen.

03.01.2019

Große Gefahr durch "Pabuk": Katastrophenschützer fürchten schwere Schäden und Tote, wenn der Tropensturm Thailands Süden passiert. Auch beliebte Urlaubsstrände liegen auf seinem Weg.

03.01.2019

Urlauber in Brüssel aufgepasst: Ab 2019 sind weitere Dieselfahzeuge von Fahrverboten im Stadtgebiet betroffen. Bei Nichteinhaltung muss mit hohen Bußgeldern gerechnet werden.

02.01.2019