Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Schießereien gefährden Urlauber auf Jamaika
Reisereporter Aktuelles Schießereien gefährden Urlauber auf Jamaika
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:06 26.09.2018
Die Verbindung zwischen dem Flughafen Montego Bay und den Kreuzfahrt-Piers gilt als sicher. Doch in anderen Teilen Jamaikas herrscht wegen krimineller Gewalt der Ausnahmezustand. Quelle: Christian Röwekamp
Kingston

Auf der Karibikinsel Jamaika müssen Urlauber weiterhin mit einer angespannten Sicherheitslage rechnen. Auch in den Besucherhochburgen kann es zu Gewalt auf offener Straße kommen.

Im St. James Parish und damit auch im Touristenzentrum Montego Bay haben Polizei und Soldaten nach zahlreichen Schießereien und Morden unter Kriminellen erweiterte Befugnisse, schreibt das Auswärtige Amt (AA) in seinem aktualisierten

Reise- und Sicherheitshinweis für Jamaika. Dies gilt auch für Teile der Hauptstadt Kingston.

Seit einiger Zeit gilt in Teilen Jamaikas der Ausnahmezustand. Die Öffnungszeiten von Geschäften, Banken und Tankstellen könnten eingeschränkt werden, erläutert das AA. Die Verbindung zwischen dem Flughafen Montego Bay und den Kreuzfahrt-Piers werde besonders überwacht und gelte als sicher. Auch im St. Catherine North State mit Spanish Town, Linstead und Bog Walk gilt der Ausnahmezustand fort. Insbesondere Individualreisende und Ausflügler sollten vorsichtig sein und den Anweisungen von Sicherheitskräften stets folgen.

dpa

In wenigen Wochen beginnt die Skisaison. Der Wintersportort Ischgl will das mit einem Popkonzert feiern. In der kanadischen Stadt Edmonton wird das Royal Alberta Museum neu eröffnet. Und die Kunstbibliothek Berlin zeigt die Geschichte des Reisens.

25.09.2018

Zwar gelten die Balearen als sicheres Reiseziel, doch Diebstahl-Delikte sind auf Mallorca dennoch keine Seltenheit. Ein neuer Regelkatalog gibt Tipps, wie sich Urlauber am besten schützen.

25.09.2018

Die Light-Tarife von Lufthansa sind ab dem 9. Oktober nur noch bei bestimmten Reisebüros und Internet-Plattformen erhältlich. Der Verband Internet Reisevertrieb kritisiert dieses Vorgehen.

25.09.2018