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Peiner Freischießen 2014 ist vorbei: Positives Fazit von Veranstaltern und Polizei

Peine Peiner Freischießen 2014 ist vorbei: Positives Fazit von Veranstaltern und Polizei

Freischießen 2014 war ein friedliches und fröhliches Fest: Sowohl die Peiner Polizei als auch die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz.

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Das Peiner Freischießen 2014: Sowohl die Organisatoren als auch die Polizei ziehen ein positives Fazit.

Quelle: A

„Wir sind sehr zufrieden, es lief alles reibungslos“, sagt der Chef des Protokolls, Jörg Schwieger. Es sei ein wunderschönes Freischießen gewesen. „Nur schade, dass unser Bürgermeister die ersten Tage krank war, aber Gott sei Dank hat er sich zum Ende hin erholt“, so Schwieger weiter. Auch mit dem Wetter habe man Glück gehabt. Und der emotionale Höhepunkt des Freischießens sei sicherlich für viele folgender gewesen: „Der Eintrag ins Goldene Buch mit der Rochdale Borough Youth Wind Band - Gänsehaut pur“.

Auch die Polizei ist zufrieden: „Das Fest ist durch die Polizeipräsenz sicher geworden“, sagt Günter Müller, Leiter des Einsatz- und Streifendienstes bei der Peiner Polizei. „Von vielen Bürgern haben wir in der Platzwache positive Rückmeldungen bekommen.“ Das Freischießen sei für die Polizei sehr ruhig verlaufen. „Während der gesamten Dauer haben wir nur sechs Anzeigen wegen Körperverletzung, Eigentumsdelikten oder Verstoßes gegen das Waffengesetz gefertigt. Das ist verschwindend gering, in den Vorjahren waren es immer zwischen 20 und 30.“

Müller führt dies auf zwei Dinge zurück: Zum einen werden die Peiner Beamten durch die Bereitschaftspolizei aus Hannover unterstützt. Die Mischung aus erfahrenen Kollegen, die die hiesige Szene kennen, und den Respekt einflößenden Bereitschaftspolizisten, die sich auch optisch unterscheiden, zeige Wirkung.

Zum anderen sei man in Absprache mit der Stadt schon im Vorfeld des Festes aktiv gewesen. „Wir haben sechs Platzverbote für bekannt Gewaltbereite ausgesprochen und persönlich mitgeteilt sowie zwölf Gefährder-Ansprachen vorgenommen“, schilderte Müller. „Dies ist vergleichbar mit roten und gelben Karten im Fußball.“ Bei Verstoß gegen das Platzverbot drohe die Ingewahrsamnahme bis zum Ende des Freischießens.

Etwas hat Müller allerdings verwundert. „Viele Autofahrer - und vor allem zu viele Peiner - haben die Sperrungen während des Festes und der Umzüge offenbar total aus der Bahn geworfen.“ Allein am Sonntag habe er bestimmt 50 Verkehrsteilnehmern massiv klarmachen müssen, dass es an der betreffenden Stelle nicht weitergehe. Auch andere Kollegen hätten diese Erfahrung gemacht. „Das habe ich nicht erwartet“, sagt Müller.

jti/ck

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