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Marsch durch die Werks-Kolonien

Peiner Walzwerker Marsch durch die Werks-Kolonien

Die Peiner Walzwerker haben ihre Wurzeln bei den Arbeitern des Peiner Walzwerkes. Und auf dieser Tradition fußend marschieren die Korporierten noch heute eine Woche vor der Eröffnung des Festplatzes durch die alten Kolonien des Werkes in der Peiner Südstadt.

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Peine. „Diese Tradition habe ich schon als kleine Junge kennengelernt“, erinnert sich Walzwerker-Hauptmann Hartmut Gaus. Der sogenannte Kolonistenmarsch ist der Übungsmarsch der Walzwerker: „Wir frischen dann unsere Marschordnung auf, damit wir als Walzwerker bei den Auszügen zum Freischießen einen akkeraten Eindruck hinterlassen“, sagt Gaus.

Selbstverständlich ist der Kolonistenmarsch ein kleiner Höhepunkt vor dem Freischießen. Viele Bewohner in der Peiner Südstadt laufen auf die Straße, um die Korporierten zu grüßen. Andere winken aus den Fenstern Musiker und Korporierten zu.

Für die Walzwerker selbst ist der Marsch auch eine schöne Gelegenheit, sich in der Gemeinschaft auf das kommende Freischießen einzustimmen. An einigen Punkten während des Marsches wird eine Pause eingelegt – und die Akteure werden bewirtet. Eine dieser Stationen ist stets bei Ralf Wilde.

Den Abschluss feierten die Walzwerker bei ihrem ersten Feldwebel Wolfgang Thiel. Es gab Würstchen, kühle Getränke und angeregte Gespräche.

Thorsten Pifan

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