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Freischießen-Ständchen: Die große Fotogalerie

Peine Freischießen-Ständchen: Die große Fotogalerie

Peine . In entspannter Atmosphäre startete Samstagmittag das Peiner Freischießen beim Ständchenspielen im Zentralgebäude des UPP II an der Woltorfer Straße.

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Freischießen-Ständchen: Ewald Werthmann (Mitte) genoss ein kühles Härke-Bier im Planschbecken.

Daran konnte erstmals Peines Bürgermeister Michael Kessler als Gastgeber nicht teilnehmen, weil er wegen einer Erkältung im Bett lag. Ersetzt wurde der Bürgermeister von seinem Stellvertreter Ewald Werthmann, der die etwa 150 geladenen Gäste aus Politik sowie Wirtschaft souverän und humorvoll begrüßte. Es gab viele angeregte Gespräche, und die Peiner lauschten den Ständchen der Spielmannszüge und Kapellen. Die sieben Freischießen-Korporationen senden so traditionell ihre musikalischen Grüße.

Freischießen-Ständchen

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Eine besondere lustige Aktion hatte sich das Corps der Bürgersöhne unter der Leitung von Sven Lehrmann und Oliver Fricke ausgedacht. Sie veranstalteten eine „Cold Water Challenge“ („Kaltes-Wasser-Wettbewerb“), die aktuell sehr beliebt ist und an der bereits zahlreiche Vereine im Kreis Peine teilgenommen haben (PAZ berichtete).

Jedenfalls hatten Wiegand und Fricke ein Planschbecken dabei, das mit kaltem Wasser gefüllt wurde. Ewald Werthmann wurde aufgefordert, seine Schuhe ausziehen und gemeinsam mit den beiden Bürgersöhnen „ganz chillig“ die Füße ins Wasserbecken zu halten. Dazu gab es leckeres Härke-Bier, das sich alle drei schmecken ließen. Es gab großen Applaus von den 150 Gästen.
Musikalisch unterhielt unter anderem die 40-köpfige Youth Wind Band aus Peines englischer Partnerstadt Heywood, die einige Stücke ihres Repertoires zum Besten gab. Mit dabei war auch der Spielmannszug Bülten, der für das Bürger-Jäger-Corps aufspielte. Es gab großen Applaus für die Märsche, die bei den Zuhörern gut ankamen. Auch die Trachtenkapelle St. Barbara überzeugte im Dienste der Schützengilde.

Werthmann freute sich über einen gelungenen Nachmittag, der wegen einiger Regenfälle im UPP-II-Gebäude und nicht im Garten stattfand. Er sagte: „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es wurde deutlich, dass alle das Freischießen genießen, denn es ist ein ganz besonderes Fest. Hier wird deutlich, dass es in Peine ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl gibt.“

tk

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