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Freischießen: Feuerwerk und freie Parkplätze

Peine Freischießen: Feuerwerk und freie Parkplätze

Peine. In acht Tagen beginnt das Peiner Freischießen (3. bis 7. Juli). Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Gestern Nachmittag trafen sich die Verantwortlichen, die Bürgerschaffer Thomas Weitling und Hans-Peter Männer, mit Vertretern der beteiligten öffentlichen Stellen zum Behördengespräch, um routinemäßig letzte Details zu klären.

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Die Vertreter der am Freischießen Peine beteiligten Stellen trafen sich gestern im Schützenhaus zum vorbereitenden Behördengespräch.

Quelle: oh

Dabei wurden auch interessante Details bekannt geben - etwa zum Feuerwerk, das am Freitagabend gegen 22.15 Uhr zu Beginn der Dämmerung abgebrannt werden soll.

Wie in den vergangenen Jahren zeichnet für das Feuerwerk die Firma Schneider Pyrotechnik aus Goslar verantwortlich. Höhepunkt sollen diesmal sogenannte Wasserfallbomben mit weißen Glitzersternen sein, „die ihre hell leuchtende Sternenformation langsam am Himmel schweben lassen“, schwärmte Geschäftsführer Sven Schneider.

Folgende Sperrungen stehen zum Freischießen an: Am kommenden Donnerstagabend wird der Platz zum Abkreiden abgeriegelt, danach aber wieder vorübergehend geöffnet. Ab kommenden Samstag, 27. Juni, 18 Uhr, erfolgt dann die andauernde Sperrung des Schützenplatzes bis Donnerstag, 8. Juli. Die durch Bauarbeiten bedingte Sperrung der Senator-Voges-Straße soll übrigens am kommenden Freitag wieder aufgehoben werden.

Kostenlos geparkt werden kann während des Freischießens wieder auf dem Friedrich-Ebert-Platz. Die Schulhöfe Silberkamp, Wallschule und Bodenstedtschule sind wieder nur eingeschränkt nutzbar. Abends darf dort geparkt werden, morgens müssen Autos in der Woche aber bis 6 Uhr verschwunden sein. Als Parkplätze stehen darüber hinaus die Stellflächen am Silberkamp von der Kantstraße bis zum Eulenring zur Verfügung. Auch in diesem Jahr soll es wieder einen Fahrradparkplatz geben. Dieser befindet sich an der Südseite des Platzes zwischen der Beethovenstraße und der Nord-Süd-Brücke.

  • Im Vorfeld des Freischießens hat die Polizei diesmal sieben Stadtverbote und acht Gefährderansprachen geführt - das bedeutet eine leichte Zunahme gegenüber dem Vorjahr. Ziel ist es, dass sich niemand daneben benimmt, und das Freischießen ein Familienfest mit geordneten Abläufen bleibt. Die Polizei selbst wird wieder mit einer mobilen Wache vor Ort sein. Dort können auch Fundsachen abgegeben und abgeholt werden.
  • Gegen das „Wildpinkeln“ soll auch diesmal wieder rigoros durchgegriffen werden. Wer erwischt wird, muss ein Bußgeld in Höhe von 35 Euro bezahlen. Bürgerschaffer Thomas Weitling sagt: „Es stehen außerdem genug Toiletten zur Verfügung.“ Unter anderem könnten auch die Anlagen am Bahnhof genutzt werden.

mic

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