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Freischießen-Bilanz: Rundum gelungenes Fest

Peine Freischießen-Bilanz: Rundum gelungenes Fest

Peine. Ein rundum gelungenes Fest war das diesjährige Freischießen: Die Organisatoren und das DRK ziehen eine positive Bilanz. Selbst das wechselhafte Wetter konnte der Festgesellschaft nichts anhaben: Ob brütende Hitze oder Platzregen mit Sturmböen - die Peiner feierten ordentlich weiter.

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Wechselhaftes Wetter beim Peiner Freischießen 2015: Die Festgesellschaft und die Helfer des DRK bewahrten aber stets einen kühlen Kopf.

Quelle: A

„Friedlich und harmonisch“, so beschreibt der Bürgerschaffer Thomas Weitling den diesjährigen Verlauf der fünften Jahreszeit. Ganz gleich ob bei nahezu unerträglicher Hitze oder heftigem Unwetter: Die Peiner feierten auf dem Festplatz. „Der Sturm hat am Sonntag zwar das Fest etwas durcheinander gebracht, aber kurz nach den heftigen Regenschauern kamen auch schon alle wieder“, freut sich Weitling.

Jörg Schwieger, Chef des Protokolls, erinnert sich noch daran, wie die Ratsmitglieder am Sonntag bei Sturm im Vater-Jahn-Zelt waren und draußen Untergangsstimmung herrschte, „so etwas habe ich noch nie erlebt“, sagt er mit einem Lachen auf den Lippen. „Ein Glück, dass bei den Umzügen gutes Wetter war“, so Weitling.

Der emotionale Höhepunkt des Bürgerschaffers war in diesem Jahr sein Gewinn der heißbegehrten Jubiläumsscheibe der Braumanufaktur Härke. „Einer der schönste Momente war aber natürlich der Eintrag ins Goldene Buch und sicher auch die Proklamationen der neuen Könige“, schwärmt Weitling.

Auch aus medizinischer Sicht ist das Freischießen-Wochenende relativ ruhig verlaufen, vermeldete das Deutsche Rote Kreuz Peine in einer Pressemitteilung. Es fanden nicht überdurchschnittlich viele Behandlungen statt - das DRK zählte lediglich 75 Fälle.

Besonders positiv hervorzuheben sei, dass es nur wenige Verletzungen aufgrund von Alkohol gab. Die Zahl an Kreislaufproblemen ist aufgrund des Wetters hingegen minimal gestiegen. Weiterhin wurde nur zu einer Behandlung - ein Herzinfarkt kurz nach dem Feuerwerk - ein Notarzt benötigt. Nur zwölf Patienten mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Kliniken transportiert werden, auch diese Zahl sei nicht deutlich höher als die des Vorjahres. Knapp 800 Helferstunden leisteten die ehrenamtlichen Helfer.

mgb

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