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Dennis Gehrke feierte tollen Ball

Peiner Walzwerker Verein Dennis Gehrke feierte tollen Ball

Da durfte getanzt werden: In schicken Kleidern und den typischen Uniformen feierten am Samstagabend die Peiner Walzwerker ihren traditionellen Königsball. Dazu hatte die aktuelle Freischießen-Majestät Dennis Gehrke in den Saal des Bürger-Jäger-Heims eingeladen – und zahlreiche Gäste auch von den anderen sechs Freischießen-Korporationen waren der Einladung gefolgt.

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Peine. Der traditionelle Königseinzug gegen 20.30 Uhr ging feierlich mit dem Spielmannszug der Walzwerker vonstatten. Die Begrüßung der Gäste – zahlreiche Hauptleute der anderen Korporationen waren mit Abordnungen erschienen – übernahm Walzwerker-Hauptmann Hartmut Gaus. Auch die Majestät ließ es sich nicht nehmen, ein paar Worte an die Besucher zu richten. Zudem überreichte Gehrke traditionell sein Königsfoto, das künftig in der Galerie im Vereinsraum einen Platz finden wird.

Der König fühlte sich sichtlich wohl in seiner Haut. Geschmückt mit seinen Schärpen bedankte er sich besonders bei seiner Familie für die tolle Unterstützung. Dann ging es zu den Ehrentänzen: Nachdem die Majestäten der aktuellen Königsrunde des Peiner Freischießens, Hauptmänner und auch Ehrengäste ihr Können bei einem Disco Fox bewiesen hatten, wurde Peines Bürgermeister Michael Kessler aufgerufen, um mitzutanzen.

Für die musikalische Begleitung sorgte dabei die Band Show Line. „Die Gruppe hatten wir schon einmal eingeladen – sie sind echt gut“, sagte Hauptmann Gaus. Die rund 250 Gäste hatten offenbar die gleiche Meinung: Denn nach den Ehrentänzen stürmten viele Paare die Tanzfläche und wirbelten über das Parkett – und das konnte sich sehen lassen.

Für das schöne Ambiente im Saal hatte der neue Kanu-Wirt Ali Ihsan Yildirim gesorgt. „Der Gastwirt und das Team vom Bürger-Jäger-Corps stellten die Dekoration zur Verfügung“, sagte Gaus.

Zur Geisterstunde, also Punkt Mitternacht, ging es für Gehrke und besondere Gäste ins Nebenzimmer. „Dort lernen sich die Majestäten in kleinerer Runde besser kennen“, erklärte Gaus. Denn das Kennenlernen sei wichtig, nur so könne im Königsjahr, die Königsrunde auch gut zusammenwachsen.

Michaela Gebauer

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