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Mutmaßlicher Täter schwebt nicht mehr in Lebensgefahr

Ilseder Familiendrama Mutmaßlicher Täter schwebt nicht mehr in Lebensgefahr

Der Gesundheitszustand von Andreas S. hat sich stabilisiert. Der 36-Jährige hatte am vergangenen Donnerstagabend mutmaßlich seine vier Kinder getötet und anschließend einen Selbstmordversuch unternommen. Er kam lebensgefährlich verletzt ins städtische Klinikum Hildesheim.

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Groß Ilsede. "Nach Auskunft der behandelnden Ärzte schwebt Andreas S. nicht mehr in Lebensgefahr", sagte Polizei-Sprecherin Natascha Aust. Laut einer gemeinsamen Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft Hildesheim ist aber noch unklar, wann er aus dem künstlichen Koma erwacht, in das er versetzt worden war.

Die Ehefrau, die sich zur Tatzeit in Dänemark aufhielt, wurde nach wie vor aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht vernommen. Ergebnisse, der im Rahmen der Obduktion durchgeführten Untersuchungen, liegen noch nicht vor. Offen ist zum Beispiel, ob der Vater seine vier Kinder vor der Tat betäubt hat. Nur die zwälfjährige Tochter hatte Abwehrspuren aufgezeigt. Die drei Jungen im Alter zwischen fünf und neun Jahren waren vermutlich im Schlaf getötet worden.

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