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Familiendrama in Ilsede: Vier Kinder getötet
Ilsede-Prozess

„Die größte Strafe für mich ist, damit zu leben, dass ich meine Kinder so brutal umgebracht habe“: So lauteten gestern die letzten Worte des angeklagten Andreas S. (37) vor dem Schwurgericht unter Vorsitz des Richters Ulrich Pohl am Landgericht Hildesheim. An der Schuld des Groß Ilseders, der im Juni seine vier Kinder mit einem Teppichmesser ermordet hatte, bestanden nie Zweifel. Aber: Muss der Angeklagte ins Gefängnis oder in eine Psychiatrie?

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Kreis Peine
Angeklagt: Andreas S. aus Groß Ilsede, hier mit seinem Verteidiger Henning Sonnenberg.

Kreis Peine. Im Prozess um die vier getöteten Geschwister aus Groß Ilsede werden morgen am Landgericht Hildesheim die Plädoyers erwartet.

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Peine
Psychiater und Gutachter Johannes Pallenberg (l) mit Gerichtsmediziner Dr. Knut Albrecht.

Peine/Hildesheim. Der Psychiater und Gutachter Johannes Pallenberg hat Andreas S. gestern eine Persönlichkeitsstörung attestiert. Der 37-Jährige, der zugegeben hatte, am Abend des 14. Juni seine vier Kinder getötet zu haben, leide unter schweren Depressionen und neige unter Alkoholeinfluss zu aggressiven Impulsen, sagte Pallenberg am dritten Prozesstag am Landgericht Hannover.

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Prozess nach Familientragödie

Der wegen der Tötung seiner vier Kinder angeklagte Vater aus Groß Ilsede hat nach Aussage des psychiatrischen Gutachters keine Erklärung für den Mehrfachmord. Der 37-Jährige habe wohl aus Angst heraus gehandelt, die Kinder zu verlieren, sagte der Sachverständige Johannes Pallenberg am Mittwoch im Landgericht Hildesheim.

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Ilsede
Landgericht Hildesheim: Hier fand gestern der zweite Verhandlungstag im Prozess gegen Andreas S. (links) statt.

Im Ilseder Mordprozess hat am Montag der Rechtsmediziner Dr. Knut Albrecht am Landgericht Hildesheim ausgesagt. Nach seinen Ausführungen sind die drei Brüder im Alter von fünf, sieben und neun Jahren sowie deren zwölfjährige Schwester an den Folgen schwerer Schnittverletzungen am Hals gestorben.

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Ilsede
Groß Ilsede: Betroffene Bürger haben kurz nach der Bluttat Blumen niedergelegt.

Am heutigen Mittwoch beginnt vor dem Landgericht Hildesheim ab 9 Uhr der Prozess gegen den Groß Ilseder Andreas S. Der 37-Jährige ist angeklagt wegen Mordes in drei Fällen und Totschlags in einem Fall. Das Tatmotiv waren vermutlich Eheprobleme.

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Ilseder Familiendrama

Die Tat schockierte viele Menschen: Ein Familienvater aus Niedersachsen soll im Sommer seine vier Kinder im Schlaf umgebracht haben. Nun beginnt der Prozess gegen den geständigen 37-Jährigen.

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Groß Ilsede
„Vier Sterne für Ilsede“: Einige Helfer der Organisation mit Pastor Wolfgang Faerber (rechts) zeigen die Spendenaufrufe.

Groß Ilsede. Die Aktion „Vier Sterne für Ilsede“, die nach dem Vierfachmord in Ilsede die Mutter unterstützt, bedankt sich bei vielen Spendern. Sie haben mitgeholfen, die materiellen Folgen des Familiendramas auszugleichen. Insgesamt kamen mehrere 10.000 Euro zusammen. Eine Spende kommt sogar aus Hongkong.

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Ilsede
Nach der Tragödie in Groß Ilsede sicherte die Polizei Spuren und Beweismaterial – bald beginnt der Gerichtsprozess.

Groß Ilsede. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat Anklage gegen den 36-jährigen Familienvater aus Groß Ilsede erhoben, der im Juni seine vier Kinder getötet hat. Die Anklage lautet in drei Fällen auf Mord und in einem Fall auf Totschlag. Der Prozess am Hildesheimer Landgericht beginnt im Oktober oder November, der genaue Termin ist noch nicht bekannt.

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Ilseder Mord
Mord in Ilsede: Freunde zündeten Kerzen vor dem Haus an.

Gross Ilsede. Der 36-jährige Andreas S. aus Groß Ilsede, der gestanden hat, seine vier kleinen Kinder getötet zu haben, ist laut einem Gutachten „erheblich vermindert schuldfähig“. In Kürze will die Staatsanwaltschaft Klage gegen den psychisch kranken Vater erheben, der zurzeit in einer psychiatrischen Klinik betreut wird.

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Ilsede
Mordfall Ilsede: Ein Beamter der Spurensicherung vor Ort.

Groß Ilsede. Ein umfassendes Geständnis hat Andreas S. (36) aus Groß Ilsede abgelegt, der seine vier kleinen Kinder mit einem Messer getötet haben soll.

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Familiendrama in Ilsede
Die St.-Bernward-Kirche in Groß Ilsede: Vor dem Altar waren die Porträtfotos der vier getöteten Geschwister Pia, Noah, Lean und Lio aufgestellt.

Groß Ilsede. Wiederum sind die Ilseder eng zusammengerückt: Dieses Mal beim Trauergottesdienst in der katholischen St. Bernward-Kirche am Sonnabend, um in einem ökumenischen Gottesdienst der am Donnerstag vor einer Woche getöteten vier Kinder zu gedenken.

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Lokale Videos

Videos von Ilsede TV zu Ereignissen im Peiner Land

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung