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Zwei Gauner machten „Stress im Champus-Express“

Peine-Vöhrum Zwei Gauner machten „Stress im Champus-Express“

Vöhrum . Ein Sonderzug machte am Wochenende Halt in Vöhrum: der Champus-Express. An drei Abenden waren mit ihm über tausend begeisterte Gäste auf dem Weg nach Wien. An Bord befanden sich allerdings auch zwei Räuber, die die Einnahmen aus dem Bord-Bistro ergaunern wollten. Doch beim „Champus-Express“ handelte es sich nicht um einen echten Zug, sondern um ein Theaterstück, das die Vöhrumer Hukl-Bühne in Szene setzte.

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Rudolf Rommel sucht im Müllsack verzweifelt nach dem gestohlenen Geld.

Quelle: in

Die Schauspieler hielten sich ausschließlich im aufwendig und originalgetreu einem ICE nachempfundenen Zug-Bistro auf. Dort machte das Publikum nicht nur Bekanntschaft mit den beiden Gaunern, sondern auch mit dem Pathologen Piepenbrink (Johannes Blasig).

Die sächselnde Bistro-Servicekraft Gertrud Lippert (Stefanie Goyer) hatte für nölende Kunden kein Gehör. Da mischte sich Piepenbrink ein: „Meine Kunden beschweren sich nie“, bemerkte er. „Hier fahren doch nur noch Irre mit“, fand Gertrud und genehmigte sich noch einen Schnaps mit der Reinigungskraft Oppenburg (Jenny Freise).

Der eifrige Versicherungsvertreter Fettenläufer, der von Oliver Hartmann gespielt wurde, amüsierte das Publikum am meisten. Unter anderem riet er der Zugchefin Grube-Steckel (Christa Schikora), Gertrud gegen einen Schimpansen einzutauschen - der sei billiger und freundlicher.

Mitten in das Alltagsgeschehen im Bistro platzten der schusselige Rudolf Rommel (Jürgen Bublitz) und seine dominante Frau Kati (Inga Bronstert) mit ihrem Überfall. Ihr Plan lautete: Maskieren, Geld erpressen und beim einzigen Zwischenhalt den Zug verlassen. Nun ist aber Verlass darauf, dass auf die Bahn kein Verlass ist. So fiel der Zwischenhalt aus, und die Diebe mussten ihre Beute verstecken.

Vom Handtuchhalter über den Müllsack und von dort bis in Fettenläufers Koffer wanderte das Geld. Gertrud erwies sich als überraschend pfiffig, schmuggelte die Beute mit Hilfe der Putzfrau aus dem Zug, und zusammen flogen sie nach „El Urinal“. Für die beiden Gauner ging die Geschichte nicht so gut aus: Sie wurden vom Leiter der Hukl-Bühne Hubert Klinke alias Kommissar Zöllner festgenommen.

in

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