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Zugunglück: Lokführer spricht von schlechter Sicht

Peine/Magdeburg Zugunglück: Lokführer spricht von schlechter Sicht

Magdeburg. Ein Lokführer hat als Zeuge im Prozess um das Zugunglück von Hordorf (Sachsen-Anhalt) von der damals schlechten Sicht am Unglücksort berichtet.

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"Es war sehr neblig. Nach vorn gab es vielleicht 80 bis 100 Meter Sicht", sagte er am Dienstag vor dem Landgericht Magdeburg. "In der Ecke um Hordorf war es besonders dicht. Man musste die Signale suchen." Er habe am Abend des 29. Januar 2011 auch einen "aufgeregten Notruf" gehört.

Der Zeuge war gut 15 Minuten vor dem später verunglückten Peiner Güterzug auf der Strecke gefahren. Dessen Lokführer steht seit dem 8. Oktober unter anderem wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht. Der 41-Jährige soll bei Dunkelheit und Nebel zwei Haltesignale überfahren und dann mit seinem Güterzug frontal in einen Personenzug gekracht sein. Zehn Menschen starben, 23 wurden verletzt.

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