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Zeuge sah Messerstecherei am Bahnhof: Peiner Polizei sucht Täter und Opfer

Peine Zeuge sah Messerstecherei am Bahnhof: Peiner Polizei sucht Täter und Opfer

Peine. Großfahndung gestern Abend in der Peiner Innenstadt: Gegen 18.30 Uhr hatte ein Zeuge über Notruf 110 eine Messerstecherei am Peiner Bahnhof gemeldet. 20 bis 25 Personen sollen laut seiner Aussage daran beteiligt gewesen sein und es sei Blut geflossen.

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Der Bahnsteig in Peine gestern Abend: Ein Zeuge hat in Bahnhofsnähe eine Messerstecherei beobachtet und die Polizei alarmiert.

Quelle: pif

„Der Anruf erreichte die Zentrale in Salzgitter“, sagte Bettina Seiffert vom Peiner Polizeikommissariat, das zur Inspektion in Salzgitter gehört. Sofort haben die Beamten in Peine eine Großfahndung in der gesamten Innenstadt eingeleitet.

Denn schnell stellte sich heraus, dass am Peiner Bahnhof weder die Täter noch das Opfer zu finden waren. Auch die 20 bis 25 Personen, die an der Messerstecherei beteiligt gewesen sein sollen, waren nicht auffindbar. Genauso wenig entdeckten die Peiner Beamten Blutspuren der Bluttat, die der Zeuge gemeldet hat. „Wir nehmen solche Hinweise aber sehr ernst und haben deshalb mit etlichen Kräften in der Innenstadt nach den Tätern und dem Opfer gesucht“, sagte Seiffert.

Augenzeugen am Peiner Bahnhof schilderten der PAZ, dass Polizisten in Uniform und in zivil die Umgebung absuchten - zu Fuß und mit Wagen. „Ein Streifenwagen stand am Ende der Einbahnstraße, die Polizisten waren Richtung Fußgängerzone unterwegs“, sagte ein Taxifahrer. Von einer Messerstecherei hat er nichts mitbekommen. „Als ich kam, war die Polizei schon da“, sagte er.

Mehrere Polizisten hielten sich gestern Abend für längere Zeit auch an der Werderstraße gegenüber dem Verlagshaus der Peiner Allgemeinen Zeitung auf und befragten vor allem Jugendliche, die sich in der Nähe des Werderparks aufhielten und vorbei kamen. Neue Erkenntnisse gewannen die Beamten dabei allerdings nicht.

Laut Seiffert gab es gestern Abend trotz der intensiven Fahndung aber keine Spur mehr von Opfer und Tätern. „Wir haben zusätzlich aber noch die Mitarbeiter im Klinikum Peine informiert, dass möglicherweise ein Verletzer mit Messerwunden dort auftauchen könnte“, sagte sie.

pif

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