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Zebu-Rind Otto starb bei Unfall auf der A39

Peine Zebu-Rind Otto starb bei Unfall auf der A39

Peine. Jetzt ist es traurige Gewissheit: Zebu-Rind Otto ist tot. Das Ende Juni bei Handorf ausgebüxte Buckelrind, das sich weder von der Polizei noch von seinem Halter einfangen ließ, starb bei einem Unfall auf der Autobahn 39.

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Die ehemalige Herde auf einer Weide bei Klein Ilsede: Rechts ist der Halbbruder von Otto zu sehen.

Quelle: Archiv/mic

Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich das Unglück bereits vor einigen Tagen. Öffentlich wurde der Unfall bislang offenbar deshalb nicht, weil die Hildesheimer Polizei das Zebu in den Akten versehentlich als „Jungbullen“ bezeichnete. Nach Angaben der zuständigen Polizeidienststelle stand Otto gegen 1.50 Uhr am frühen Morgen mitten auf der A39 bei Wartjenstedt (kurz vor dem Autobahnkreuz Salzgitter), als ihn ein Audi erfasste, der nicht mehr bremsen konnte.

Otto war seinem Halter beim Umtreiben auf eine andere Weide entwischt, indem er über einen 1,30 Meter hohen Zaun sprang. Tagelang suchte der Besitzer nach dem Rind. Auch die Polizei und ein Tierarzt mit Betäubungsgewehr versuchten Otto zwischenzeitlich einzufangen. Doch Otto war immer einen Tick schneller - versteckte sich im Wald und flüchtete quer durch den Landkreis - und zum Schluss gut 30 Kilometer weit bis nach Wartjenstedt.

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