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„Zebrastreifen muss her“

Verkehr in Dungelbeck „Zebrastreifen muss her“

Die Gefahr von Unfällen nimmt zu: Dungelbeck braucht einen sicheren Übergang für Fußgänger über die Straße. Das ist die einhellige Meinung der Mitglieder des Arbeitskreises Verkehr des CDU-Stadtverbandes Peine. Er fordert: Ein Zebrastreifen nahe des Dungelbecker Supermarktes muss her.

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Der Straßenverkehr nimmt in Dungelbeck zu, auch viele Lastwagen donnern durch den Peiner Ortsteil. Deswegen fordert die CDU für mehr Sicherheit einen Zebrastreifen.

Quelle: Archiv: rb

Wenn die Einbahnstraßen-Situation nach dem Straßenausbau der Schmedenstedter Straße/Alte Landstraße geändert werde, und der Verkehr in beiden Richtungen fließe, dürfte es laut CDU nur noch schwer möglich sein, die Straße gefahrlos zu überqueren, um auf der Nordseite einkaufen zu können.

Sprecher Günter Schmidt sagt: „Nahe des Supermarktes sollte mit dem Umbau zeitgleich der Zebrastreifen angelegt werden.“ Wann mit dem Umbau begonnen wird, ist noch nicht klar. Eine PAZ-Anfrage bei der Straßenbehörde Wolfenbüttel ergab, dass die Ausschreibungen laufen und dass die Ausbauarbeiten im Frühjahr 2010 beginnen sollen. Der Ausbau soll in acht Abschnitten erfolgen, und es wurde zugesagt, dass die Einkaufsmöglichkeiten sowie die Zufahrten zu den einzelnen Grundstücken nicht beeinträchtigt werden.

Ob es dann noch zur „richtigen“ Umgehungsstraße kommt, steht nach Meinung der Christdemokraten in den Sternen. Laut PAZ gibt es Planungen, nach der die B 65 parallel zum Mittellandkanal verlängert und dann parallel zur Bahnstrecke an Sierße vorbei auf die neue Trasse der B 1 nordwestlich von Vechelde stoßen soll. „Die Kosten hierfür dürften erheblich sein, da es sich hierbei komplett um eine neue Straße handelt und eine Brücke über die Bahnlinie nötig wäre“, betont Schmidt.

Eine Alternative wäre nach Meinung der CDU eine kleine Lösung mit einer West-Umgehung von Dungelbeck oder eine Verbindungsstraße, die nördlich von Klein Ilsede von der B 444 aus beginnt und südlich von Dungelbeck auf der B 65 endet. Beide Lösungen wären jedoch nicht ohne Probleme. Eine West-Umgehung würde ein Stück Wald vom Gräwig benötigen, eine Verbindungsstraße die Landschaft zerschneiden. Wie realistisch überhaupt eine weitere Umgehungsstraße in Dungelbeck ist, will der Arbeitskreis jetzt mit dem Verkehrsministerium klären.

tk

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