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Zahlreiche Hinweise zum Prostituierten-Mord

Nach Phantombild Zahlreiche Hinweise zum Prostituierten-Mord

Nach der Veröffentlichung des Phantombildes des Mannes, der verdächtigt wird, im November eine Prostituierte (40) bei Hofschwicheldt ermordet zu haben, gingen am Donnerstag innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Hinweise bei der Polizei Salzgitter ein.

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Auf diesem Parkplatz an der B494 bei Hofschwicheldt wurde im November eine 40-jährige Prostituierte umgebracht. Das Phantombild der Polizei zeigt den mutmaßlichen Täter.

Quelle: Wosnitza / Polizei

Hofschwicheldt. „Bereits am Mittwochabend haben uns einige Anrufe erreicht“, beschrieb Polizeisprecherin Sabine Goldfuß die hohe Resonanz. Ein ähnliches Bild gibt es auch auf der Facebook-Seite der PAZ. Dort teilten innerhalb kürzester Zeit 512 Menschen den Artikel.

„Die Beteiligung seitens der Bevölkerung ist bisher sehr gut“, so Goldfuß weiter. Auch die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hildesheim, Christina Pannek, konnte das bestätigen.

„Wir haben bisher 15 Hinweise bekommen, denen jetzt einzeln und sorgfältig nachgegangen wird“, sagte die Staatsanwältin. Goldfuß fügte noch hinzu, dass es „diverse Hinweise auch über die sozialen Netzwerke gegeben hat“.

Und auch weiterhin würden bei der Polizei Hinweise eingehen, die man alle überprüfen werde, so die Polizeisprecherin.

Zum Hintergrund: Die Leiche einer Prostituierten, die aus Ungarn stammte, ist am Freitag, 4. November, gegen 22.40 Uhr in einem sogenannten Lovemobil auf einem Parkplatz an der B 494 bei Hofschwicheldt von dessen Eigentümer entdeckt worden.

Die Polizei richtete daraufhin eine 18-köpfige Mordkommission ein. Die 40-Jährige starb den Ermittlungen zufolge durch Gewalteinwirkung. Wie sie genau ums Leben kam, dazu wollte sich die Staatsanwaltschaft auch weiterhin nicht äußern.

Nachdem die Polizei nach dem Mord lange Zeit im Dunkeln getappt war und auch ein Beitrag in der TV-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ im ZDF ebenfalls keinen Erfolg einbrachte, konnte nach einer Zeugenaussage am Mittwoch ein Phantombild veröffentlicht werden (PAZ berichtete). Dadurch versprechen sich die Ermittler aus der Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Hildesheim weitere Ansätze - wohl zu Recht, wie diese erste Bilanz nun zeigte.

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