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Wito: Neuer Schwerpunkt bei Beratungen für Unternehmen

Kreis Peine Wito: Neuer Schwerpunkt bei Beratungen für Unternehmen

Die Firma „Karten mal anders“ aus Hohenhameln hat in den vergangenen Jahren mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Wito direkt von EU-Hilfen profitiert, konnte wachsen und neue Mitarbeiter einstellen.

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Profitiert von der Beratung der Wito: Unternehmer Markus Dombrowsky (l.) hat mit Hilfe von Daniel Göbeke EU-Fördergeld und eine Unterstützung der Gemeinde Hohenhameln erhalten.

Quelle: pif

Künftig wird solche eine Unterstützung nicht mehr möglich sein, denn die Förderrichtlinien der Europäischen Union haben sich geändert. „Die alte Förderung ist zum Jahreswechsel ausgelaufen“, sagt Wito-Chef Gunter Eckhardt.

„Deshalb werden wir mehr beraten und haben das Programm Futur3 aufgelegt“, sagte Eckhardt. Dahinter verbirgt sich Unternehmensberatung und Coaching zur Stabilisierung und zum Wachstum von Unternehmen. „Wir unterstützen mit unseren Fachkräften bei Themen rund um Strategie, Organisation, Finanzen, Personal sowie Markt und Produkte“, erklärte der Wito-Chef. Auch das sei intensive Wirtschaftsförderung. Denn mit der Optimierung von Prozessen und Arbeitsabläufen sowie dem richtigen Umgang mit dem Personal lassen sich Unternehmen besser aufstellen.

Das belegt die Arbeit des Innovationscoaches Sören Adam, der selbst zwar in wenigen Wochen die Wito verlässt, dessen Stelle aber neu besetzt werden wird. „Wichtig ist der Kontakt zu den Unternehmen, wobei unser Schwerpunkt auf den kleinen und mittleren Betrieben liegt“, sagte Eckhardt, dessen Team sich bei Fachfragen auch weitere Unterstützung von Experten aus dem Peiner Land holt.

In der vergangenen Förderperiode (2007 bis 2013) standen für das Peiner Land vier Millionen Euro an Fördergeld direkt für die Unternehmen zur Verfügung. Zwei Millionen kamen von der EU, die andere Hälfte musste als Standortförderung von den Kommunen gegenfinanziert werden. Zur Halbzeit der Förderperiode stieg die Stadt Peine aus dem Programm aus.

Dabei ist der Fördertopf im Peiner Land nicht ganz ausgeschöpft worden. „Wir haben sehr streng darauf geachtet, dass es zuletzt keine Mitnahme-Effekte mehr gab und haben die Höchstförderung auf 100 000 Euro pro Unternehmen gedeckelt“, sagte Wito-Mitarbeiter Daniel Göbeke.

pif

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