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Wirtschaftsstandort Peine im Aufschwung

Peine Wirtschaftsstandort Peine im Aufschwung

Tedox, Noweda und jetzt Getränke-Höpfner: In Peine gab es in jüngster Zeit zahlreiche Unternehmens-Ansiedlungen, viele neue Arbeitsplätze wurden dadurch geschaffen. Und nach Informationen der PAZ stehen schon weitere Betriebe in den Startlöchern. Der Wirtschaftsstandort ist im Aufschwung, vor allem das Gewerbegebiet-Nord entwickelt sich in rasantem Tempo.

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Der Wirtschaftsstandort ist im Aufschwung, vor allem das Gewerbegebiet-Nord entwickelt sich in rasantem Tempo.

Peine. Peines Bürgermeister Michael Kessler sieht sich und den politischen Kurs in Peine dadurch bestätigt: „Ja es stimmt, der Wirtschaftsstandort Peine ist wegen seiner hervorragenden Lage weiterhin sehr attraktiv.“ Die Strategie der Vergangenheit, viele Flächen aufzukaufen, komme Peine jetzt zugute. Andere Städte verfügten oft nicht mehr über große Flächen und könnten sie wegen finanzieller Engpässe auch nicht kaufen.

Peines großer Vorteil sei, für jeden Interessenten maßgeschneiderte und erschlossene Flächen in drei unterschiedlichen Gewerbegebieten mit direktem Anschluss an die Autobahn 2 oder Zugang zum Mittellandkanal anbieten zu können, erklärt Wirtschaftsförderin Susanne Scheler.

Jüngster Erfolg der Stadt Peine war die Ansiedlung von Getränke Höpfner (PAZ berichtete). Das Tochterunternehmen von Getränke Ahlers aus Achim bei Bremen baut an der Woltorfer Straße ein neues Zentrallager.

Immer mehr zum Motor des Wirtschaftsstandortes entwickelt sich das Gewerbegebiet Nord: Im vergangenen Jahr eröffneten neben Kaufland der Renovierungs-Discounter Tedox und eine Filiale von Tiergarten. In diesem Jahr folgte der Pharmagroßhändler Noweda. Unterdessen plant die Baumarktkette Praktiker, ihren Markt von der Dieselstraße an die Caroline-Herrschel-Straße zu verlegen – und dort, direkt neben Kaufland, neu zu bauen.

Verbessert wird derzeit auch die Infrastrukur im Gewerbegebiet Nord. Der neue Kreisel an der Stederdorfer Ortsumgehung ist schon fast fertig, die Linksabbiegespur von der Heinrich-Hertz-Straße in die Caroline-Herschel-Straße soll verlängert werden, und noch in diesem Jahr beginnen die Arbeiten an der neuen Verbindungsstraße zwischen der Dieselstraße und der Caroline-Herschel-Straße.

Nach PAZ-Informationen gibt es weitere Betriebe, die sich für das Gewerbegebiet interessieren. Bürgermeister Kessler dazu: „Gespräche führen wir häufig und müssen dann sehen, ob man realistischerweise zusammenfindet. Selbst wenn es bereits etwas Konkreteres gäbe, würde ich es nicht sagen, denn alle Partner erwarten Vertrauensschutz. Mit das Schwierigste in der Wirtschaftsförderung ist es übrigens, seriöse von unseriösen Interessenten zu trennen.“

mic

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