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Winter-Chaos am Wochenende

Extreme Temperaturen Winter-Chaos am Wochenende

„Daisy“ heißt das Tief, das derzeit über dem Mittelmeer liegt, sich aber so langsam auf den Weg nach Peine macht und am Wochenende noch einmal viel Schnee mit sich bringen wird. Die städtischen Betriebe arbeiten mit Hochdruck, um die Straßen frei zu halten.

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Sie sind zurzeit ständig unterwegs: die Schneepflüge. Damit versucht man, die Straßen vom Schnee zu befreien.

Quelle: dpa

Peine. Schnee, Schnee, Schnee: „So langsam verdichten sich die Wettervorhersagen, dass wir am Wochenende mit Neuschnee-Mengen von 15 bis 25 Zentimetern und aufgrund von starken Winden mit Schneeverwehungen rechnen müssen“, sagt der Leiter der städtischen Betriebe, Jörg Schwieger, zur Wetterprognose, „wir hoffen zwar, dass es uns nicht so stark erwischt, aber wir wollen gut vorbereitet sein.“ Ein Schnee-Chaos droht.

Aus diesem Grund haben die städtischen Betriebe damit begonnen, an verkehrswichtigen Stellen den Schnee auf Transporter und Container aufzuladen und aus der Stadt zu fahren. Einsatzleiter Dieter Reinelt erklärt: „An einigen Kreuzungen, Radwegen, dem Busbahnhof und anderen prägnanten Punkten ist es jetzt schon problematisch, den geräumten Schnee zu lagern und wenn dann noch 20 Zentimeter hinzu kommen, könnte es kritisch werden.“ Man hoffe trotzdem, dass man in Peine den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit so gut wie möglich erhalten kann.

Der Schnee wird von den Beschäftigten des Bauhofes zur Liebigstraße im Industriegebiet Ost gefahren. Dies ist eine unbewohnte Sackgasse, so dass bei Tauwetter das Wasser in die Kanalisation ablaufen kann.
„Das wir Schnee aus der Stadt fahren mussten, ist schon lange her und nur noch langjährige Mitarbeiter des Bauhofes können sich daran erinnert,“ stellt Reinelt die außergewöhnliche Aktion heraus. Früher wurde der Schnee in die Fuhse gekippt, das ist heute jedoch wegen der Verschmutzung nicht mehr erlaubt.

Die städtischen Bediensteten bitten um Verständnis bei den Peinern. Jörg Schwieger weist darauf hin: „Wir werden uns bei dem zu erwartenden anhaltenden Schnee zunächst nur um die verkehrswichtigen Straßen kümmern können. Erst wenn hier die Verkehrssicherheit hergestellt ist, sind die Nebenstraßen an der Reihe.“ Hiermit kann nach seiner Einschätzung frühestens am Montag begonnen werden. Vorrang habe natürlich bei den anhaltenden Schneefällen die Räumung der Hauptverkehrstraßen, da der Schnee aufgrund der Witterung dort liegen bleibt.

Um Verständnis wird auch gebeten, wenn die Schneepflüge mal den Gehweg oder eine Ausfahrt wieder zuwerfen sollten. „Unsere Mitarbeiter sind hoch motiviert und geben ihr Bestes“, betont Schwieger.

tk

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