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Westfalenbahn kommt: Das ändert sich

Peine Westfalenbahn kommt: Das ändert sich

Peine. Die Vorbereitungen laufen auf Höchsttouren: In Kürze soll es neben den neuen Kiss-Triebwagen auch die Karten-Automaten der Westfalenbahn in Peine geben. Der offizielle Startschuss fällt dann am Sonntag, 13. Dezember. Was sich für die Peiner alles verändern wird, hat Thomas Kopp, kaufmännischer Leiter der Westfalenbahn, im Gespräch mit der PAZ genauer erläutert.

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Die Westfalenbahn übernimmt ab dem 13. Dezember den Schienenverkehr.

Quelle: oh

Zu allererst große Entwarnung: Der persönliche Ticketkauf im Empfangsgebäude am Bahnhof soll weiterhin ermöglicht werden. Die Stadt Peine bestätigte, dass das Reisezentrum der Deutschen Bahn am Peiner Bahnhof am Sonntag, 1. November, durch die DB-Agentur Rosenthal aus Bad Gandersheim übernommen wird. „Der Fahrkartenverkauf sowohl für den Nah- und Fernverkehr kann ohne Unterbrechung weiter erfolgen“, kündigt die Pressesprecherin Petra Neumann an.

„Zum persönlichen Service kommen zwei Karten-Automaten hinzu, deren Bedienung einfach gestaltet ist“, fügt Kopp an. Eines der Geräte soll dann vom Empfangsgebäude aus kommend, Rücken an Rücken am Automaten der Deutschen Bahn stehen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Bahnhofs soll laut Kopp der Automat der deutschen Bahn abmontiert werden und durch einen der Westfalenbahn ersetzt werden.

Ein weiterer Service der Westfahlenbahn ist, dass alle bereits gezogenen DB-Tickets trotz Verkehrsunternehmer-Wechsels eingelöst werden können, sofern diese noch gültig sind. „Wir haben auch Verträge mit dem Asta geschlossen und Hochschulen Angebote unterbreitet, damit Studenten weiterhin mit dem Semesterticket zur Uni fahren können“, betont Kopp.

Im Groben bleiben auch die Fahrtzeiten gleich. Lediglich am Freitagnachmittag sollen sich die sogenannten Verstärkerfahren verschieben. Das bedeutet, dass von 13 bis 15 Uhr anstatt einem, jeweils zwei Züge in Richtung Braunschweig und Hannover fahren. Laut Kopp sollen die geänderten Fahrtzeiten dem Feierabend-Gedränge am Bahnhof entgegenwirken.

Und einen großen Vorteil bringe der Betreiberwechsel des Schienennahverkehrs in Peine mit sich: Auf den Plätzen, auf denen sich die Fahrgäste gegenübersitzen, sind Steckdosen angebracht. „WLAN soll dann im kommenden Quartal hinzukommen“, kündigt Kopp an.

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