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Weitling widmete sein Verdienstkreuz den Peinern

Peine Weitling widmete sein Verdienstkreuz den Peinern

Peine. Stehende Ovationen für Bürgerschaffer Thomas Weitling. Der „Chef-Organisator“ des Europaschützenfestes in Peine führte am Montagabend durch den Helfer-Abend im Gildesaal der Schützengilde und dankte den rund 500 Ehrenamtlichen, die sich rund um die Mega-Veranstaltung engagiert hatten.

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Thomas Weitling widmete sein Silbernes Verdienstkreuz den vielen Helfern aus Peine und übergab es an Bürgermeister Michael Kessler.

Um das zu unterstreichen, widmete er am Ende seiner Rede sein Silbernes Verdienstkreuz der Peiner Bevölkerung und übergab es an Bürgermeister Michael Kessler (SPD), der es stellvertretend in Empfang nahm.

Weitling hatte den Orden am Freitag während der Plenarversammlung von Karl von Habsburg-Lothringen verliehen bekommen. Damit wurde sein Engagement rund um das europäische Schützenwesen gewürdigt. Weitling wünscht sich, dass der Orden im Rathaus neben der Urkunde aufgehängt wird, die Peine als europäische Schützenstadt auszeichnet. EGS-Schirmherr von Habsburg-Lothringen hatte Peine diese Würde am Freitag zur Eröffnung des Europaschützenfestes verliehen.

Beim Helfer-Abend ging es vor allem darum, denen Danke zu sagen, die beim Gelingen des größten Festes, das Peine je gesehen hat, mitgewirkt hatten. Weitling ging dabei auf die zehn Arbeitsgruppen ein, die lange im Vorfeld mit ihrer Arbeit begonnen hatten (PAZ berichtete). Doch je näher das Fest rückte, desto mehr Detailfragen mussten geklärt werden und desto mehr Arbeitsgruppen wurden gebildet. Da waren das Team, das die Bierzeltgarnituren aufstellte oder die Damen in den grün-roten Kleidern, die zum Beispiel bei der Flaggenparade die Fahnen präsentierten. Der Shuttle-Dienst gehörte dazu, wie die Fahrradwache oder das Team der städtischen Betriebe.„Wir haben sieben Stunden Tischdecken geschnitten“, sagte Weitling und vergaß nicht, die Anekdote zu erzählen, dass sich Organisator Gebhard Gohla dabei böse in den Finger schnitt.

Abschließend dankte Bürgermeister Kessler den Peinern für das Engagement. Besonders lobte er dabei Thomas Weitling und Gebhard Gohla, der schon seit 1979 davon träumte, das Europaschützenfest dereinst nach Peine zu holen. „Das ist eine Lebensaufgabe und es hat sich gelohnt“, sagte Kessler.

Von Thorsten Pifan

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