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Weißrussische Kinder zu Gast

Peine Weißrussische Kinder zu Gast

Zu „Ferien vom verstrahlten Alltag“ hatte der CVJM Stederdorf elf Kinder und zwei Betreuerinnen aus Weißrussland eingeladen. Sie wurden in einem Gottesdienst in der St.-Petrus-Gemeinde begrüßt und nach drei Wochen auf dem Hof von Barbara und Gustav Kamps verabschiedet.

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Abschlussabend in Stederdorf: Elf Kinder aus Weißrussland waren drei Wochen lang zu Gast im Peiner Land. oh

Die Zehn- und Elfjährigen stammen aus der Region Woloshin, rund 70 Kilometer von der Hauptstadt Minsk entfernt und wohnten bei den Gastfamilien Fedorets, Hartkopp, Hauchstein, Kamps, Könemann sowie Raichert in Peine und Edemissen.

Den Kindern wurde ein abwechslungsreiches Programm mit einer Fahrt in den Harz, einem Zoobesuch und Stockbrot am Lagerfeuer auf dem Hof von Carola und Ludwig Schrader geboten. Mit der Teilnahme am normalen Lebensalltag der Gastfamilien erfuhren die weißrussischen Kinder viel über Deutschland. Zuvor wurden sie zehn Tage lang in der Freizeit- und Jugendbildungsstätte Anne-Frank-Haus Oldau durch das CVJM-Team Gesa Lonnemann und Carola Schrader betreut.

Unterstützt durch warmes Sommerwetter machten den Kindern Schwimmbadbesuche besonders viel Freude, da in ihrer Heimat solche Einrichtungen nicht zur Verfügung stehen. Eine von Ortsbürgermeister Gustav Kamps zum Peiner Rathaus ermöglichte Planwagenfahrt wurde mit dem Besuch das Walderlebnispfades im Meerdorfer Holz zum besonderen Erlebnis. Im Rathaus hieß Peines Bürgermeister Michael Kessler die Gastkinder willkommen.

Der CVJM versteht sein Engagement nicht nur als humanitäre Hilfe, sondern auch als ökumenischen Beitrag zur Völkerverständigung. „Die Kinder werden von den guten Erfahrungen berichten und auch Zuversicht mitnehmen. Das wird ihren weiteren Lebensweg positiv beeinflussen“, sagten die begleitenden weißrussischen Lehrerinnen Swetlana Gischman und Tatjana Kesik.

Der zehnjährige Roman meint: „Wir werden die Zeit hier nie vergessen“ Auch 26 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe ist die radioaktive Verstrahlung in vielen Gebieten von Weißrussland nur minimal zurückgegangen.

ale

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